Aus 2 Bewertungen zu Silberdrache (Silberdrache 1)
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Lysander und Co.
Manuela P. - Bewertet am 21.11.2019
Zustand: Exzellent
Inhalt:
Ein silbernes Drachenei! Der Waisenjunge Joss traut seinen Augen kaum, als ihm das kostbare Ei einfach so vor die Füße fällt. Sind Silberdrachen nicht längst ausgestorben? Wer sich mit einem silbernen Drachen verbündet, sagt die Legende, kann unermessliche Macht erhalten. Bald schlüpft… Silberdrache Lysander aus dem Ei. Doch der skrupellose Clan der Lennix ist hinter dem Drachen her. Und sie schrecken vor nichts zurück.
In einer ganz anderen Welt, zur selben Zeit: Die elfjährige Sirin ist mit den Erzählungen über Drachenreiter aufgewachsen, die über Generationen weitergegeben wurden. Doch als ihre Mutter schwer krank wird, hat Sirin Mühe, noch an Magie und an Wunder zu glauben ... bis sie einen geheimnisvollen Silberstreifen am Nachthimmel über London leuchten sieht.
Bald stehen Joss, Lysander und Sirin im Mittelpunkt eines Kampfes zwischen den Drachen, welche die Menschheit beschützen - und denjenigen, die sie zerstören wollen ...
Meinung:
Angesprochen hat mich zuerst das Cover und weil ich ab und zu gerne mal Fantasy und auch Kinderbücher lese,fiel meine Wahl auf dieses Buch.
Der Schreibstil ist Kindgerecht,das Buch lässt sich zügig lesen.
Die Kapitel haben eine angenehme Kürze und man kommt gut in die Story rein.
Der Geschichte fehlt es nicht an Spannung,alles wird sehr bildhaft beschrieben,so wie es sich für ein Kinderbuch gehört.
Es wird aus abwechselnden Sichtweisen erzählt und man erfährt immer wieder etwas zu jedem Charakter.
Fazit:
Eine spannende und magische Geschichte,nicht nur für Kinder.
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☆☆☆☆☆
Zauberdrache
Sabine G. - Bewertet am 18.08.2019
Zustand: Exzellent
Ich liebe Drachen und Jugendbücher. Daher komme ich an dieser Kombination auch als Erwachsene nicht vorbei. Hinzu kommt noch das wunderhübsche blaue Cover.
Das Mädchen Sirin bildet die Rahmenhandlung. In ihrer Welt sind Drachen und ihre menschlichen Reiter nur noch Legende. Darum fällt es Sirin… umso schwerer an Wunder zu glauben, als ihre Mutter ernsthaft erkrankt. Die Erzählung über diese Parallelwelt hat mir mit ihren philosophischen Anklängen über Hoffnung angesichts von Schicksalsschlägen gut gefallen. Andererseits blieb sie aber durch ihre Kürze etwas blass.
Der Hauptfokus liegt dagegen beim Handlungsstrang um Joss und seine Schwester. Sie wachsen in einer weiteren Parallelwelt als Waisen bei einer bösen Pflegefamilie auf. In ihrer Welt existieren mit den Raptoren auch bösartige und gefährliche Drachenverwandte, die Raptoren. Als Joss ein Drachenei vor die Füße rollt, ist das zwar nicht sehr innovativ, macht aber trotzdem Spaß. Denn aus diesem schlüpft der Silberdrache Lysander.
Die Handlung ist reichhaltig und wird sicher noch für Folgebände genügen.Ich werde der Geschichte weiter folgen. Auch wenn Joss mich nicht ganz überzeugen konnte, ist das Lysander gelungen.