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Die Arena: Grausame Spiele

Hayley Barker (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.3 Sterne
aus 3 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sehr guter Zustand: leichte Gebrauchsspuren vorhanden
  • z.B. mit vereinzelten Knicken, Markierungen oder mit Gebrauchsspuren am Cover
  • Gut als Geschenk geeignet
Beschreibung
London in der nahen Zukunft. Die Gesellschaft hat eine Spaltung vollzogen: Die Pures leben komfortabel und luxuriös, während die Dregs ausgegrenzt, geächtet und unterdrückt werden. Manchen Familien der Dregs werden ihre Kinder entrissen und zum "Zirkus" gebracht, wo die jungen Artisten zum Amüsement der Pures hungrigen Löwen begegnen oder waghalsige Hochseilakte liefern. Hoshiko ist der Star auf dem Hochseil - sie vollbringt jeden Abend Unglaubliches, 15 Meter über dem Boden, ohne Fangnetz. Jede Vorführung könnte ihre letzte sein - und genau darauf lauern sensationslüstern und mit fasziniertem Grauen ihre Zuschauer. Doch dann begegnet Hoshiko dem Sohn einer hochrangigen Pure-Politikerin, Ben, der den Zirkus besucht - und verliebt sich in ihn, gegen alle Regeln. Ben begreift erst nach und nach die Realitäten, die hinter seinem komfortablen Leben stehen und wendet sich gegen seine eigene Klasse - für Hoshiko, das Mädchen, das er liebt. Um sie zu retten, begibt er sich in tödliche Gefahr.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
17.09.2019
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783805200486
Herausgeber
ROWOHLT Wunderlich
Serien- oder Bandtitel
Cirque
Sonderedition
Nein
Autor
Hayley Barker
Seitenanzahl
480
Auflage
1. Auflage

Hersteller: Rowohlt Verlag GmbH, Kirchenallee 19, Hamburg, Deutschland, 20099, produktsicherheit@rowohlt.de, Rowohlt Verlag GmbH

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

4.3
Aus 3 Bewertungen zu Die Arena: Grausame Spiele
Aus 3 Bewertungen zu Die Arena: Grausame Spiele
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Zu grausam, um überzeugen zu können
Meliha K. - Bewertet am 15.12.2019
Zustand: Exzellent
Die rein britischen Pures und die Dregs, die ausländisches Blut haben - eine ziemlich rassistische Welt. Dabei gibt es nicht nur fiese Sprüche und Diskriminierung, Dregs sind für die meisten Pures einfach dreckiger Abschaum, der bitte möglichst weit von ihnen entfernt verrecken darf. Oder vor ihren Augen im Rahmen einer unterhaltsamen Show. Ben hat zwar eine Dreg-Köchin, die er heimlich besucht, und ist auch sonst ein lieber Kerl, aber die Regeln seiner grausamen Welt hat er trotzdem noch nie hinterfragt. Durch seine Mutter, die großen Einfluss hat, sitzt er quasi direkt an der Quelle, aber er kriegt trotzdem nichts mit. Das lässt ihn sehr naiv erscheinen und der Eindruck blieb bei mir dann auch so bestehen. Als er sich auf den ersten Blick in die bezaubernde Hoshiko verliebt, beginnt er langsam, hinter die Fassade zu blicken. Hoshiko findet sich selbst gar nicht bezaubernd. Jeden Tag kämpft sie um ihr Überleben, denn sterbende Dregs sind unterhaltsam genug, um die Künstler echter Gefahr auszusetzen. Es ist wohl nicht verwunderlich, dass sie ihr Leben und die Pures hasst. Misstrauisch, ernst und hasserfüllt bildet sie das Gegenstück zu Ben. Die grausame Welt war zwar spannend, aber diese Extremen konnten mich nicht so ganz überzeugen. Dafür war es mir einfach zu viel, zu übertrieben, zu herzlos und komplett irrational, was die Menschen dort für ein Verhalten gezeigt haben. Aber ich fand den Zirkus schon sehr interessant und auch die Charaktere waren weitestgehend authentisch. Fazit "Die Arena - Grausame Spiele" hat mir insgesamt ganz gut gefallen, denn es war spannend und man hat schon mitgefiebert. Allerdings schien mir die geschaffene Welt etwas zu übertrieben grausam.
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Für alle Panem-Fans ein würdiger Nachfolger
Ann-Kathrin H. - Bewertet am 30.09.2019
Zustand: Exzellent
Hayley Barkers Fantasy-Roman "Die Arena: Grausame Spiele" erinnerte mich sofort an die Buchreihe Panem, sodass mein Interesse geweckt war. Doch dieses Mal spielt das Geschehen nicht in Amerika, sondern in der Stadt London in der nahen Zukunft. Die Gesellschaft ist gespalten in die wohlhabenden Pures und in die unterdrückten Dregs. Zur Belustigung der Reichen werden einige Kinder der Dregs in den Zirkus verschleppt, wo sie immer waghalsigere Attraktionen aufführen müssen und von Stadt zu Stadt ziehen. Unter ihnen lebt auch die Hochseilartistin Hoshiko und begegnet während eines missratenen Auftrittes Ben, einem Pure. Obwohl beide wissen, dass zwischen ihren Leben Welten liegen, verlieben beide sich ineinander und versuchen aus dem System auszubrechen. Der Schreibstil der jungen Autorin liest sich sehr angenehm. Besonders die beiden unterschiedlichen Perspektiven, aus der Sicht eines Dregs und eines Pures, sind sehr gut gewählt und veranschaulichen beide Welten. Obwohl die Handlung sehr spannend ist, sind einige Passagen sehr grausam und blutrünstig beschrieben. Hervorheben möchte ich noch das Cover, welches wohl schlicht gestaltet wurde, aber trotzdem einprägsam und einen Eindruck des Buches erahnen lässt. Insgesamt gebe ich eine klare Leseempfehlung und freue mich sehr auf die nächsten Teile der Cirque-Reihe!
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Die Wahren Monster
Christina B. - Bewertet am 23.09.2019
Zustand: Exzellent
Brutal und heftig werden wir in die grausame und kalte geteilte Welt von Englands Zukunft hineinkatapultiert. Schon die ersten Seiten lassen keinen Zweifel an der Abartigkeit menschlicher Abgründe und der Gefahr einer Rassenzuteilung oder Überhöhung der einen Schicht, sei es aus Ethnie, Religion oder was auch immer, gegenüber einer anderen. Die Teilung zwischen Pures und Dregs ist schlichtweg unmenschlich. Während die einen sich verhungernd und gequält, zu Tode schufften und irgendwie versuchen, in dieser schrecklichen Welt zusammenzuhalten, leben die anderen im eisigen Konkurenzkampf und Druck ihrer Scheinwelt des perfekten Menschen, wo Unterdrückung einer ganzen Menschenschicht zum arroganten Tageston gehört. Schon nach den ersten Seiten wird dem Leser klar, dass die wahren Monster weder einfach die Dregs (interessante Nahmenswahl für eine Bevölkerungsgruppe dieser Dystopie übrigens) noch die kompletten Pures sind. Vielmehr macht der Zusammenschluss der Menschen, die gegen dieses System ankämpfen und aufbegehren wollen umso deutlicher, dass es um den Charakter jedes einzelnen geht. Die Autorin schafft es authentisch durch ihren teils kurzen Sprachstil eine beklemmende Spannung aufzubauen. Wir können die Zirkus fühlen. Alles wirkt schnell, hektisch und dunkel, über allem hängt die ständige Bedrohung. Und auch die Welt Bens ist nicht so perfekt, wie sie scheint. Die Protagonisten in dem Buch sind alle gut ausgearbeitet und mir auf ihre ganz eigene Art sehr sympathisch. So ist Hoshiko ein sehr vielschichtiges Mädchen, die den Hass wie die Liebe in sich vereint und mit ihrer Durchsetzungsfähigkeit immer aufs Neue erstaunt. Auch Ben kann man seinen Mut nicht absprechen. Hält man ihn anfangs für ein verwöhntes Söhnchen, bricht diese Sicht schnell, als man in seinen Kapiteln die Gedanken und Entwicklung lesen kann und der Junge wirklich anfängt selber zu denken. Im Zirkus finden sich für mich viele weitere liebgewonnene Charaktere. Sei es die beschützenden und weise Armina oder die pfiffige, noch unschuldige Greta. Man bekommt den Eindruck einer großen Familie die sich durch die Umstände hindurchkämpft. Schlechter kommen die Pures dabei weg. Ben ist der einzige, der irgendwie sympathisch wirkt. Mein einziger Kritikpunkt ist wohl die auf dem Cover angedeutete Liebesgeschichte. Sie kommt mir nicht so gefühlvoll und romantisch geschrieben herüber, wie sie sein könnte. Da fehlt mir etwas. Bzw. die großen Gefühle drücken sich zwar durch einige beschriebene Gedanken und natürlich die Handlungen aus, doch wird das wahre Knistern von der ständigen Bedrohung verschluckt statt befeuert. Richtig gut hat mir auch das Ende dieses Auftakts zum Zweiteiler gefallen. Es ist kein direkter Cliffhanger und ich erlebe es als absolut stimmig. Dennoch will ich unbedingt wissen, wie es weitergeht. Denn es ist noch so vieles offen. Insgesamt habe ich bei diesem Buch sehr oft über andere Romane aus dem Genre nachgedacht und wenn es auch ganz anders ist, fand ich immer mal wieder die ein oder andere Parallele zu den Tributen von Panem. Ich bin gespannt, ob dieser Standard weiter gehalten werden kann! Fazit: Das Buch ist definitiv nichts für Schwache Nerven, sondern eine Dystopie vom Feinsten. Gerade vor aktuellen politischen Hintergründen, wie Flüchtlingsströmen und Migration finde ich diese Lektüre sehr sinnvoll und rüttelnd.
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