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Mops und Fidel suchen ihren Papa

Anja Fröhlich (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

2.0 Sterne
aus 1 Produktbewertung
Optischer Zustand
Beschreibung
Mops und Fidel, die kleinen Wildschweine, leben mit ihrer Mama im Wald. Aber so gerne möchten sie mal wissen, wer ihr Papa ist! Wie der wohl aussieht? Die beiden machen sich auf die Suche. Ob vielleicht das Streifenhörnchen der Papa ist oder das schicke Reh oder der wilde Bär? Doch dann taucht Papa wirklich auf – mit seinen großen Stoßzähnen! Und beim gemeinsamen Mitternachtspicknick mit Mama verspricht er etwas für die Zukunft … Ein lustiges Bilderbuch zu den Themen „Vatersuche“ und „Alleinerziehend“ mit zwei originellen Protagonisten – in Text und Bild leicht und humorvoll umgesetzt
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.04.2021
Sprache
Deutsch
EAN
9783747800317
Herausgeber
Hummelburg ein Imprint der Ravensburger Buchverlag Otto Maier GmbH
Sonderedition
Nein
Autor
Anja Fröhlich
Seitenanzahl
32
Auflage
1. Auflage
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Lesealter
4-99

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2.0
Aus 1 Bewertungen zu Mops und Fidel suchen ihren Papa
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Unglückliche Bearbeitung der Thematik; kann falsche Erwartungen wecken; enthält Klischees
Julia S. - Bewertet am 15.04.2021
Zustand: Exzellent
INHALT: Die kleinen Wildschweine Mops und Fidel, haben keine Lust, mit der Mutter im Wald nach Futter zu suchen. Stattdessen überlegen sie, wie sie ihren Vater finden könnten, den sie noch nie kennengelernt haben. Fest steht: Er muss Streifen haben, wie sie selbst, denn die Mutter hat das nicht.  Also gehen sie gemeinsam durch den Wald und fragen das Streifenhörnchen und das Reh mit den „getupften Streifen“. Auch der große Bär wird gefragt, schließlich ist ihr Papa bestimmt richtig wild. Als ihr Vater tatsächlich auftaucht, machen sie gemeinsam mit ihm und mit Mama ein Picknick. Und Papa macht ihnen ein Versprechen… MEINUNG: „Ein lustiges Bilderbuch zu den Themen ,Vatersuche‘ und ,Alleinerziehend‘“, verspricht der Verlag. Tatsächlich beinhaltet das Buch immer wieder humorvolle Stellen, was mir sehr gut gefallen hat. Auch die Suche nach dem Vater spielt eine große Rolle. Dabei überlegen die zwei kleinen Wildschweine, was sie äußerlich und charakterlich ausmacht und schließen so auf die Eigenschaften, an denen sie ihren Vater erkennen wollen. Dass sie auf die Idee kommen, Tiere anderer Art könnten ihr Papa sein, macht die zwei kleinen Frischlinge nur noch sympathischer. Sie stellen Mutmaßungen darüber an, warum der Vater sie noch nie besucht hat: Vielleicht weil sie uncoole Babys waren? Oder weil Wildschweinväter zu wild für Familienbesuche sind? Aufgelöst wird dies im Verlauf des Buches leider nicht! Das fand ich äußerst schade, denn hier hätte man doch offen und ehrlich einbringen können, dass die Eltern sich z. B. nicht mehr so gut verstehen. Dadurch, dass dies fehlt, kommt auch das Thema „Alleinerziehend“ kaum zur Sprache. Es wird nur deutlich, dass die zwei kleinen Wildschweine bei der Mutter leben und ihren Vater nicht kennen. Lediglich, dass die Mutter anmerkt, dass ihre Kinder die Faulheit vom Vater geerbt haben müssen, lässt zumindest Erwachsene darauf schließen, dass sie weniger gut auf den Eber zu sprechen ist. Kindern wird hier eher eine negative Sichtweise auf den Vater vermittelt, was ich nicht gut finde! Zudem werden mir viel zu viele Klischees bedient. Der Vater ist groß und stark, wild und alle haben Angst vor ihm. Zwar sind manches zuerst nur Wunschvorstellungen in den Köpfen der zwei kleinen Wildschweine – ich hätte mich jedoch gefreut, wenn der Eber diesen nicht tatsächlich auch entsprochen hätte! Das Reh betont, dass es aufgrund seiner langen, schlanken Beine doch offensichtlich sein müsste, dass sie eine Dame ist. Was für mich den bitteren Nachgeschmack hinterlässt, dass Frauen zu sehr auf ihr Äußeres und auf Schlanksein reduziert werden. Das Ende wirkte auf mich weniger authentisch. Plötzlich ist der Vater da, die Mutter nimmt das ohne ein Wort und mit einem begeisterten Lächeln im Gesicht hin und gemeinsam veranstalten alle ein fröhliches Picknick. Zwar fand ich das Versprechen des Vaters schön, dass dieser nun immer für sie da sein möchte, wenn sie ihn brauchen, hätte mir dies zur Betonung der Botschaft, jedoch wenigstens in wörtlicher Rede gewünscht. Doch all das kann meiner Meinung nach falsche Erwartungen bei Kindern hervorrufen (den vielleicht unbekannten Vater finden zu können, dass er zukünftig für sie da sein wird und dass sich alle weiterhin gut verstehen, etc.). Wenn, dann würde ich das Buch also nur einsetzen, wenn es der eigenen Familiensituation entspricht und wenn gemeinsame positive Kontakte stattfinden. Gut gefallen haben mir neben den zwei quirligen Frischlingen, die naturfarbenen Illustrationen auf denen man immer wieder einiges im Wald entdecken kann. Zudem wird kindgerecht Sachwissen über Wildschweine vermittelt. Auch eine Aussage des Vaters fand ich schön: „Jedes Wildschwein ist einzigartig“, sagt die Stimme. „Auch wenn wir uns manchmal sehr ähnlich sehen.“ FAZIT: Alles in einem haben mir vor allem die quirligen, humorvollen Frischlinge, die Illustrationen und das vermittelte Sachwissen über Wildschweine zugesagt. Die Bearbeitung der Themen Vatersuche/ getrennte Eltern ist meiner Meinung nach leider recht unglücklich verlaufen, weshalb ich das Buch nicht wirklich empfehlen kann.
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