Aus 2 Bewertungen zu Leo und Lucy 1: Die Sache mit dem dritten L
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Niemals aufgeben
Edith S. - Bewertet am 24.10.2021
Zustand: Sehr gut
Leo ist ein Junge mit sehr viel Fantasie und einer Leseschwäche. Sein Lehrer ist er damit ein Ärgernis, die meisten seiner Mitschüler machen sich über ihn lustig. Seine Freundin Lucy ist sein Fels in der Brandung und steht ihm stets zur Seite. Sie wohnen beide im selben Haus und verbringen jede… freie Minute zusammen.
Leo wünscht sich nichts sehnlicher als beim Vorlesewettbewerb das Skatboard seiner Träume zu gewinnen. Damit könnte er an der Skatermeisterschaft gewinnen und Lucy einen Traum erfüllen. Sie hätte so gerne einen neuen Rollstuhl.
Leo und Lucy sind bemerkenswerte Kinder, denen Freundschaft über alles steht.
Der Schreibstil ist klasse. Ich hoffe meine Schüler sehen es genauso und schätzen dieses Buch auch so wie ich es nach dem Lesen schätzen gelernt habe.
Genial fand ich die verschiedenen witzigen Überschriften.
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Ein galaktisches Abenteuer auf „der Insel“ Köln-Chorweiler
Michaela R. - Bewertet am 13.09.2021
Zustand: Exzellent
Für Leo sind Buchstaben und Lesen eine echte Herausforderung, denn Leo ist ein „Legosteintiger“. Jedoch haben seine beste Freundin Lucy und Cornelius, ein Junge aus Leos Klasse, eine pfiffige Idee, wie sie Leo helfen können. Und so begleiten die Leser_innen die drei Helden, denn das sind sie alle… drei, bei den Vorbereitungen Leos‘ für den Vorlesewettbewerb. Auf dem Weg dorthin begegnen wir nicht nur vielen weiteren Figuren aus Leos Nachbarschaft, sondern erleben auch das ein oder andere Abenteuer.
Es fällt leicht den Einstieg in die story zu finden. Kurze Sätze und kurze Kapitel ermöglichen es Kindern schnell der Handlung zu folgen und darüber selbst schnell Leseerfolge zu erreichen.
Die verschiedenen liebevollen Figuren bringen viele unterschiedliche Facetten aus dem echten Leben ins Buch. Ich persönlich fand dies fast ein bisschen zu viel – wirkte auf mich sehr betont divers, hätte es meiner Meinung nach in dieser Fülle nicht gebraucht. Auch die Hundefängergeschichte fand ich eigentlich etwas überkonstruiert, 50 Seiten weniger hätten dem Buch keinen Abbruch getan.
Besonders berührt hat mich aber die Passage in der verschiedene Figuren berichten, mit welchen Worten sie mal am schlimmsten beschimpft bzw. beleidigt wurden. Hier könnte ich mir vorstellen, dass Kinder sich gut in diese Situation hineinversetzen und Trost bzw. Unterstützung darin finden können.
Gelungen find ich das Thema Legasthenie thematisiert. Die dazu passenden Illustrationen erklären anschaulich welche Brücken sich Kinder bauen können, um den „Legosteintiger“ zu zähmen.
Eine gelungene Geschichte über Freundschaft, das Zusammenhalten und Durchhalten, und darüber, wie man den „Legosteintiger“ besiegen kann.