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Die Spiegelreisende 1 - Die Verlobten des Winters

Christelle Dabos (Broschiert, Deutsch)

4.0 Sterne
aus 3 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Ophelia lebt auf der friedlichen Arche Anima. Am liebsten versteckt sie sich hinter ihrer Brille und einem langen Schal. Dabei hat die junge Frau ganz besondere Talente: Sie kann Gegenstände lesen und durch Spiegel reisen. Eines Tages wird ihr Unheilvolles verkündet: Sie soll auf den eisigen Pol ziehen und den Adligen Thorn heiraten. Wer ist dieser Mann, und warum wurde ausgerechnet sie auserkoren? Ophelia macht sich auf den Weg in ihr neues, blitzgefährliches Zuhause, nichtsahnend, welche tödlichen Intrigen sie auf der Reise erwarten … Eine unvergessliche Heldin, eine atemberaubende Fantasiewelt und eine Geschichte, wie sie noch nicht erzählt wurde – Christelle Dabos hat mit ihrer Serie ein Universum geschaffen, in dem man ewig verweilen möchte.
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
14.09.2021
Sprache
Deutsch
EAN
9783458364863
Herausgeber
Insel Verlag
Serien- oder Bandtitel
Die Spiegelreisende
Sonderedition
Nein
Autor
Christelle Dabos
Seitenanzahl
535
Auflage
3
Einbandart
Broschiert

Hersteller: Insel Verlag GmbH, Torstr. 44, Berlin, Deutschland, 10119, info@insel-verlag.de, Insel Verlag Anton Kippenberg GmbH & Co. KG

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Informationen nach EU Data Act

4.0
Aus 3 Bewertungen zu Die Spiegelreisende 1 - Die Verlobten des Winters
Aus 3 Bewertungen zu Die Spiegelreisende 1 - Die Verlobten des Winters
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Spannende Welt, aber langatmiger Einstieg
Anke B. - Bewertet am 25.03.2019
Zustand: Exzellent
In diesem ersten Teil der Tetralogie „Die Spiegelreisende“ führt Dabos uns in eine spannende Welt ein, die in einzelne Archen zersplittert ist, welche von Clans mit verschiedenen Fähigkeiten bewohnt werden. Ophelia beispielsweise kann durch Spiegel reisen und bei Kontakt mit den Händen die Vergangenheit eines Gegenstands erfahren. Ansonsten ist Ophelia eher der Typ graue Maus mit Brille und leiser Stimme. Gegen ihren Willen wird sie mit einem Mann vom Pol verlobt und muss dorthin emigrieren. Sie strandet in einer kalten Welt, sowohl was die Temperaturen als auch ihre neuen Familienmitglieder angeht. Ophelia ist in einem Gewirr aus Intrigen und Lügen gelandet, das sie nur langsam zu entwirren beginnt. Auch ihr Verlobter Thorn ist wenig zugänglich, scheint ein kalter Mann der Zahlen zu sein, dem Ophelias Wohlergehen nicht besonders am Herzen liegt. Das Ganze zieht sich etwas in die Länge, gegen Ende wird es dann noch etwas spannender. Wirklich passieren tut in diesem Band aber eigentlich noch nicht so viel, außer, dass Ophelia nach 400-Seiten Fußmatten-Dasein endlich beginnt, sich zu wehren. Hinzu kommt, dass die Stimme der Sprecherin zu dieser Langatmigkeit gut passt, teilweise fand ich sie sogar etwas wehleidig. Ich hatte mir mehr versprochen, bin aber dennoch auf die Fortsetzung gespannt. Das entworfene Universum ist sehr originell und bietet sicher noch einiges zu entdecken. Die Charaktere haben mich bisher nicht annähernd so verzaubert wie etwa die aus Harry Potter; aber das ist vielleicht auch einfach ein unfairer Vergleich. Insgesamt 3,5 Sterne.
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Archenwelt
Sabine G. - Bewertet am 17.03.2019
Zustand: Exzellent
Die Welt ist in 21 Archen zerbrochen, auf denen verschiedenen Clans mit bemerkenswerten Fähigkeiten ihr Zuhause gefunden haben. Die junge Ophelia hat gleich zwei Begabungen: Sie kann mt ihren Händen die Vergangenheit von Gegenständen lesen und von einem Spiegel zum anderen reisen. Als Leiterin eines Museums ist sie eigentlich mit ihrem Leben zufrieden, doch ihre Familie hat andere Pläne: Ophelia soll zum Pol reisen, der auf einer anderen Arche liegt und dort Thorn aus dem Drachenclan heiraten. Als Thorn seine Verlobte und ihre Tante Berenilde abholt, gebährdet er sich so unsympathisch und abweisend, dass man Ophelia nur bedauern kann. Ebenso unwirtlich scheint auch der Pol mit seinem ewigen Winter und seinen Bewohnern, die mit Gedankenkräften verletzen oder raffinierte Illusionen spinnen können. Bald finden sich Ophelia und ihre Tante in einem Netz von Intrigen wieder. Können sie irgendjemanden trauen und was geht in dem verschlossenen Thorn wirklich vor? Die Geschichte hat etwas gebraucht, bis sie mich voll eingefangen hatte. Ophelia ist eine Protagonistin mit Ecken und Kanten, die mir langsam, aber dann umso nachhaltiger ans Herz gewachsen ist. Vor allem Details wie ihr lebendiger Schal und ihre Brille, die je nach Ophelias Stimmungen die Farbe wechselt, sind einfallsreich und liebenswert. Thorn ist ein ungewöhnlicher Protagonist, den ich zunächst wegen seiner Unhöflichkeit hätte schütteln mögen. Nach und nach zeigte er weitere Facetten, blieb aber weiterhin undurchsichtig, was durchaus seinen Reiz hatte. Auch die Gestaltung des schönen Bandes hat mir ausnehmend gut gefallen. Es steht fest, dass ich mit Ophelia weiter durch die Spiegel reisen werde, um dieses ungewöhnliche Universum weiter zu erkunden.
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Die Mysterien der Archen
Meliha K. - Bewertet am 12.03.2019
Zustand: Exzellent
Ich hatte keine zu hohen Erwartungen an das Buch und daher bin ich auch ziemlich zufrieden mit der Lektüre. In ihrer Heimat geht Ophelia in ihrer Leidenschaft auf. Sie ist unglaublich gut im "Lesen", sie kann bei Berührung die Geschichte einer Gegenstandes ergründen und ist darin auch besser als jeder Andere. Sie arbeitet im Familienmuseum und kümmert sich liebevoll um die Exponate dort. Desweiteren kann sie von einem Spiegel zum nächsten reisen, aber das tut sie eher der Gemütlichkeit halber. Als sie gegen ihren Willen verlobt wird, kann man sich schon denken, was die Motive für diese unwahrscheinliche Verbindung sein könnten. Und Ophelia ist ziemlich entsetzt von ihrer Lage, denn sie muss sich von allem verabschieden, das sie kennt. Und doch lässt sie sich nicht unterkriegen. Auch wenn sie vor mysteriösen Gefahren gewarnt wird, macht sie sich lieber ein eigenes Bild, als unwissend zu bleiben. Und Ophelia ist auch ehrenhaft, denn obwohl sie durch ihre Fähigkeit so viel zu ihrem Vorteil wissen und erfahren könnte, ist das gegen ihre Ethik. Ihr Verlobter Thorn ist sehr verschlossen und man erkennt schnell, wie einsam er ist. Ich habe ihn schnell ins Herz geschlossen, auch wenn man leider nicht so viel von ihm sieht, wie ich gern hätte. Von dem größten Teil seiner Familie verstoßen und wegen seiner hohen Machtposition gehasst - wie kann man da nicht Mitleid mit ihm haben? Die Geschichte bietet einige interessante Schauplätze und damit auch so einige diverse Charaktere, die verschiedene Arten von Magie mit sich bringen. Ich hätte gern mehr Magie gehabt! Denn so interessant die Details auch waren, hatte ich einfach nicht genug davon. Auch von den Archen, der Himmelsburg und dem Mondscheinpalast hatte ich kein richtiges Bild im Kopf. Das Cover finde ich aber richtig schön und phantasievoll! Die Intrigen und der viele heimliche Hass waren ziemlich spannend und die Magie fügte sich da sehr gut ein. Die Charaktere waren oft nicht leicht zu durchschauen, weil sie alle ihre skurrilen Eigenarten hatten, die sie seltsam charmant gemacht haben. Durch diesen Schreibstil kommt vermutlich auch der Vergleich mit Harry Potter, der auf dem Klappentext Leser ködern soll. Fazit "Die Verlobten des Winters" hatte teilweise auch seine Längen und viele Geheimnisse, aber diese magische Welt und die kuriosen Charaktere haben mir wirklich gut gefallen!
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