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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.01.1993
Sprache
Deutsch
EAN
9783453064256
Herausgeber
Heyne, W
Autor
Whitley Strieber
Einbandart
Unbekannter Einband

Hersteller: Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH, Neumarkter Straße 28, München, Deutschland, 81673, produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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4.0
Aus 4 Bewertungen zu Bestie
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Interesse weckend
Angelique P. - Bewertet am 24.08.2025
Zustand: Exzellent
Als ich gesehen habe, dass Bestie erscheint, habe ich mich sehr gefreut, da ich Joana June durch ihre YouTube Videos kenne. Ich finde die Idee und die Umsetzung dieser sehr gelungen und habe das Buch sehr gerne gelesen, da mich Social Media mit allem was dazu gehört schon lange sehr fasziniert. Diese Welt zwischen Realität und Inszenierung wurde sehr gelungen wiedergegeben. Ich mochte den Schreibstil der Autorin und die Art und Weise wie sie die Geschichte aufgebaut und schlussendlich die Konflikte aufgebauscht hat. Die beiden Protagonistinnen waren beide sehr gut dargestellt. Im Laufe des Buches konnte ich so immer wieder Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden ausmachen. Sehr gelungen fand ich zudem den Einbau des Theaterstücks in die Geschichte und die immer wieder kehrenden Anspielungen auf die Ähnlichkeit des Theaterstücks zu Lillys/Delias Leben. Ich glaube dieses Buch ist ein Buch, über das ich ein bisschen nachdenken muss und dass mich nicht so schnell loslassen wird.
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Das Monster hinter der Fassade
Julia L. - Bewertet am 17.08.2025
Zustand: Exzellent
Der Titel des Buches spielt ebenso wie seine Figuren mit der Wahrnehmung des Lesenden: Monster oder beste Freundin? Wer ist gemeint? Delia sucht eine neue Bleibe für einen Neuanfang und dabei sind ihr beinahe alle Mittel recht. Als Lilly bewirbt sie sich bei Influencerin Anouk für ein WG-Zimmer und bekommt es dank einiger Missverständnisse. Doch auch bei Anouk ist nicht alles so wie es nach außen hin wirkt. Kann aus dieser Konstellation eine Freundschaft erwachsen oder drohen ihre Geheimnisse früher oder später, die Beziehung zu zerstören? Wie weit sind beide bereit zu gehen? Joana June scheint zu wissen, wovon sie schreibt. Die Autorin ist selbst ziemlich erfolgreich auf Instagram unterwegs und weiß deshalb genau, wie Anouks Alltag aussieht. So nimmt sie uns mit in eine Welt, in der mehr Schein als Sein herrscht und Freundschaften nie ohne Hintergedanken und Nutzen geschlossen werden. In diese Welt will auch Lilly eintauchen, um Anouks Kontakte zu nutzen und ihrem Ziel als Bühnenautorin näher zu kommen. Verkompliziert wird das Ganze durch die Männerwelt und die Lügen, auf denen alles gründet. Sympathisch ist mir keine der Figuren, dafür bleiben sie aber perfekt unperfekt. Die Autorin schafft es sehr gut, die Ecken und Kanten der Figuren in Szene zu setzen, um ihnen Tiefe zu verleihen. Und doch versucht sie für meinen Geschmack, zu viele Themen unterzubringen. Allein der Einblick in die Untiefen des Social Media-Starlebens hätte mir schon gereicht. Der Roman hätte genug Raum geboten, um die scharfen Kanten dieser dunklen Seite auszuloten. Doch das hat ihr offensichtlich nicht gereicht. Und dadurch hat sie mich leider etwas verloren.
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Wer ist hier die Bestie?
Mirjan S. - Bewertet am 17.08.2025
Zustand: Exzellent
"Erzähl mir eine Geschichte, die du sonst nur dir erzählst." (S. 246) – dieser Satz steht sinnbildlich für den Ton und die Atmosphäre von Bestie: nah, intim, manchmal schmerzhaft ehrlich. Joana June, 1996 in München geboren, studierte professionelles Schreiben in Köln und teilt auf Social Media Buchempfehlungen und ihren Schreibprozess mit einer treuen Community. Mit Bestie legt sie ihr Debüt vor – und zeigt, dass sie Figuren erschaffen kann, die nicht gefällig, sondern vielschichtig und widersprüchlich sind. Worum geht’s genau? Als Influencerin Anouk eine neue Mitbewohnerin sucht, zieht Delia – fortan „Lilly“ – bei ihr ein. Für Lilly ist es die Chance auf einen Neuanfang als selbstbewusste Bühnenautorin, für Anouk eine Möglichkeit, Lilly für ihre eigenen Pläne zu nutzen. Zwischen Hamburg, Social-Media-Glamour und Theaterproben entwickelt sich eine Beziehung, die zwischen Zweckgemeinschaft, Machtspiel und echter Nähe oszilliert. Dabei müssen beide sich fragen, wer sie sind – und welche Wahrheiten sie bisher verschwiegen haben. Meine Meinung Was mich an Bestie sofort gepackt hat, ist, wie kompromisslos unperfekt Lilly und Anouk gezeichnet sind. Sie sind widersprüchlich, oft unsympathisch, aber immer interessant. Beide hungern nach Zugehörigkeit: Lilly fast verzweifelt nach Liebe, Anouk nach echter Anerkennung – und beide stillen diesen Hunger ein Stück weit miteinander. Der Roman zeigt die dunklen Seiten von Social Media: den Druck, immer „on“ zu sein, die Abhängigkeiten, das Funktionieren-Müssen. Besonders Anouks Unterordnung unter Nessie, trotz deren übergriffigem Verhalten, hat mich wütend gemacht. Lilly hingegen bleibt für mich zwiespältig – ihre manipulativen Züge wie das Vortäuschen einer Ohnmacht wechseln sich ab mit verletzlichen Momenten. Szenen wie Anouks Konfrontation mit Matti zeigen gnadenlos, wie schnell ein kleiner Fehler online zum Shitstorm wird – und wie Frauen dabei härter verurteilt werden als Männer. Auch familiäre Beziehungen spielen eine Rolle: Anouks fehlender Rückhalt von ihrer Mutter, die unterschwellige Erwartung, „mehr“ sein zu müssen, und das distanzierte Verhältnis zur Schwester. Starke Sätze wie „Eigentlich sind Partys Männern nicht unähnlich – beide sind schwitzig, zu laut und versprechen zu viel“ (S. 45) oder „Manchmal wünschte ich, die Welt stünde Kopf, sodass ich aus ihr herausfallen könnte“ (S. 63) zeigen, wie pointiert June schreibt. Besonders beeindruckt hat mich das Zitat: „Die offene See ist weiblich, so wie die Bestien, die aus ihr entspringen. […] Ich halte und spüre die Wut. Sie ist nicht mehr nur meine eigene. Sie ist so viel mehr als das.“ (S. 312) – pure Kraft, literarisch verdichtet. Das Motiv „Bestie“ durchzieht den Text vielschichtig – vom Hund Grendel bis zur Enthüllung, wer für die Erzählerin wirklich die „Bestie“ ist und natürlich Besties im Sinn von Freund:innen. Dazu streut der Roman immer wieder Beobachtungen ein, die gesellschaftliche Muster sichtbar machen, etwa: „Mit der Sprache ist es für Mädchen wie mit Puppen und Pferden: Man sagt uns oft, dass wir gut damit umgehen können, bis wir anfangen, es zu glauben.“ (S. 36 f.) Fazit "Bestie" ist kein Buch zum „Weglesen“, sondern eines, das herausfordert. Es wirft Fragen zu Identität, Freundschaft, Macht und Selbstinszenierung auf – und scheut sich nicht, Figuren unsympathisch zu lassen. Der Schreibstil ist stark, manchmal scharf wie Glas, manchmal sanft und verletzlich. Für mich ein interessantes, aber emotional forderndes Debüt, das gerade durch seine Ambivalenz im Gedächtnis bleibt.
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Vexierspiel
Sabine G. - Bewertet am 04.08.2025
Zustand: Exzellent
“Ich habe es immer geliebt, wie Worte nichts in alles verwandeln können. Niemand in Jemanden. Ich werde mich beenden. Und dann neu erschaffen”. Delia wird zu Lilly, um bei der bekannten Influencerin Anouk einziehen zu können. Mit dieser neugeschaffenen Persona hofft sie, mithalten zu können und einen Weg als Autorin zu finden. Als es zu einem Missverständnis bezüglich Lillys Vater kommt, hofft Anouk ihrerseits, von Lillys angeblichen Kontakten profitieren können. Doch was mit dem Tanz um Äußerlichkeiten und Oberflächlichkeit beginnt, wird bald zu einem nicht nur literarischen Vexierspiel, bei dem die Grenzen zwischen den beiden Frauen, zwischen der Persönlichkeit Lilly/Delia, ja selbst zwischen Wirklichkeit und Fantasie zu verschwimmen scheinen. Der Roman ist thematisch und stilistisch wunderbar vielfältig. Es geht um Social Media, Selbstzweifel und -findung, Freundschaft, Liebe, Female Rage und noch so viel mehr. Eingebaut werden traumartige oder auch szenische Sequenzen, die den Roman auf faszinierende Weise experimentell erscheinen lassen. Der bildhafte, für ein Debüt sehr ausgereift erscheinende Stil hat mich den Text mit etlichen Klebezetteln versehen lassen. Denn auch wenn Leserinnen zu einer ganz anderen Generation gehören, werden sie sich in etlichen Zitaten wiederfinden. „Die offene See ist weiblich, so wie die Bestien, die aus ihr entspringen. Sirenen, Skylla, Charybdis. Und jede die von Männern, die sich Götter nennen, auf Inseln verbannt werden. Kalypso, Circe, Medusa. Ich halte und spüre die Wut. Sie ist nicht mehr nur meine eigene. Sie ist so viel mehr als das.“
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