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Technische Daten


Erscheinungsdatum
04.08.2020
Sprache
Englisch
EAN
9780358248361
Herausgeber
Harper Paperbacks
Autor
Nicholls, David
Einbandart
Broschiert
Höhe
2030 mm
Breite
133 cm

Hersteller: Harper Paperbacks, enquiries@harpercollins.ie, Product Safety Manager

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4.5
Aus 4 Bewertungen zu Sweet Sorrow
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Die erste Liebe
Michael S. - Bewertet am 21.03.2020
Zustand: Sehr gut
Es ist der Sommer des Jahres 1997. Charlie ist 16 Jahre alt und hat die High School beendet. Aber statt motiviert in die Zukunft zu schauen, hat er zu Hause mit Problemen zu kämpfen. Sein Vater leidet an Depressionen worauf sich die Mutter von seinem Vater trennt und mit der Schwester von zu Hause auszieht. So steht Charlie alleine vor der Herausforderung den Alltag mit seinem kranken Vater zu meistern. Doch dann trifft er auf Fran. Er erlebt mit ihr einen unvergesslichen Sommer und seine erste große Liebe. Allerdings werden die beiden nur eine gewisse Zeit gemeinsam verbringen. Zwanzig Jahre später sehen sich die beiden wieder. Besonders gefallen hat mir an diesem Roman, dass dieser Liebesroman aus der Sicht von Charlie geschrieben ist und der Autor ein Mann ist. Oft ist es in diesem Genre ja anders herum. Fazit: Ein wunderschöner Liebesroman, der mich gut unterhalten hat.
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So viel mehr als nur die Geschichte einer Jugendliebe!
Meliha K. - Bewertet am 10.02.2020
Zustand: Exzellent
Erstmal: Ich hätte schon eine ganz andere Geschichte erwartet. Der ältere Charlie erzählt rückblickend von diesem Sommer und auch, was vor diesem Sommer in seinem Leben geschah, aber von der Gegenwart erfährt man fast nichts. Der Klappentext hat mich denken lassen, dass auch sein aktuelles Leben noch dran kommt und auch die mögliche Begegnung mit Fran eine große Rolle spielt. Die Gegenwart kam mir zu kurz, weil ich beim Klappentext einfach andere Erwartungen hatte. Der junge Charlie, gerade sechzehn und fertig mit der High School, ohne Pläne für morgen, ging mir schon regelmäßig auf den Keks. Seine Eltern haben sich getrennt und er muss mit der Last leben, sich um seinen schwierigen Vater zu kümmern, doch um Charlie kümmert sich niemand. Ich hatte wegen seiner traurigen, hoffnungslosen Situation auch Mitleid mit ihm, aber seine rebellische Art war auch anstrengend - wenn auch nicht überraschend und ziemlich nachvollziehbar. Der ältere Charlie blickt aus einer Distanz zurück und versteht die Gefühle des einsamen Teenagers und analysiert seine Motive, sodass es nur noch hoffnungsloser scheint, wenn er darüber sinniert, wie irrational die Gefühle manchmal waren, wie die Jugend vergeht und einst so wichtige Dinge ihre Bedeutung verlieren. Das hat viel Tiefgang, aber das wird oft so trocken und nüchtern übermittelt, dass es mich nicht immer erreichen konnte. Eine Liebesgeschichte ist es schon fast nicht mehr, viel mehr als das Pärchen stehen Charlie und seine Entwicklung im Mittelpunkt. Es ist ein Coming-Out-Of-Age-Roman, bei dem die Schwelle zwischen Jugend und dem Beginn des Ernstes des Lebens, wo Charlie Schwierigkeiten hat, seinen eigenen Weg zu finden. Es geht hier um seine Familie, seine Freunde und vor allem auch darum, wie er sich selbst sieht. In diesem Buch geht es auch um ein Theaterstück: Shakespeares Romeo und Julia. Ich fand es zwar interessant, wie Charlie dadurch in neue Situationen geschubst hat, so dass er mal andere Perspektiven kennenlernt, aber die Theaterszenen waren mir oft zu lang. Hier wird öfter mal ein Dialog oder Monolog analysiert und das hätte man kürzer fassen können. Insgesamt scheint es ziemlich viele Baustellen zu geben, vor allem, wenn man eigentlich eine Liebesgeschichte möchte, es aber ständig in andere Richtungen abschweift. Da ich dann aber erkannt habe, dass das eigentlich gar nicht das Kernthema ist, haben mich die vielen Einflüsse in Charlies Leben auch überhaupt nicht mehr gestört. Das Ende kam mir viel zu kurz, zeigt aber, passend zum Rest des Buches, dass das Leben weitergeht. Also ist es schon ärgerlich, aber in sich so stimmig, dass ich doch wieder glücklich damit bin. Fazit Obwohl "Sweet Sorrow" für mich keine Liebesgeschichte ist und ich mit anderen Erwartungen an das Buch gegangen bin, hat es mir ganz gut gefallen. Charlies Entwicklung über diesen Sommer konnte mich durchaus überzeugen.
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Die erste Liebe
Johanna M. - Bewertet am 14.01.2020
Zustand: Exzellent
Was für ein schönes farbgewaltiges, schimmerndes und aussagekräftiges Cover. Ich fand die Idee mit den zwei Coverfarben auch richtig toll, also einen mal auch in blau. Ich finde die gelb rote Version, die ich habe, etwas schöner aber das ist Geschmackssache. Der Schreibstil ist angenehm zu lesen und man kommt schnell in die Geschichte rein. Was für ein Protagonist der so gewöhnlich ist, wie man nur sein kann. Er lernt seine erste große Liebe kennen und seine Folgen, Gefühle und Gedanken dazu. Ich finde der Autor hat die Stimmung von Charlie sehr gut eingefangen, wie er als Teen so ist. Die Aufteilung der einzelnen Abschnitte und Lebensphasen sind echr gut gelungen. Ich fand es so schön das mal aus der Sicht jenes Mannes zu lesen. Das macht die ganze Story richtig spannend und interessant. Es ist auch ein sehr poetisches Buch welches mit richtigem Tiefgang Punkten kann. Fazit ein leises Buch welches mich komplett gefangen nehmen konnte und mit Gefühlen Punkten konnte.
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Romeo und Julia, oder: die erste Liebe
Edith S. - Bewertet am 14.01.2020
Zustand: Sehr gut
Von frau schmitt Charlie Lewis wächst als ganz normaler Junge in einer glücklichen Familie heran. Als sein Vater Konkurs anmelden muss und die Mutter mit Charlies Schwester die Familie verlässt, bricht für Charlie eine Welt zusammen. Sein Vater trinkt oder schläft nur noch, kümmert sich um Nichts. Charlie vernachlässigt die Schule und verhaut seine Prüfungen. Während er in den Sommerferien auf die Prüfungsergebnisse wartet, begegnet er einem außergewöhnlichen Mädchen und verliebt sich in sie. Um ihr näher zu kommen tritt er sogar einer Theatergruppe bei. Sein Plan geht auf und Fran Fisher verliebt sich auch in ihn, ohne zu ahnen, dass Charlie nicht der Junge ist den sie zu sehen glaubt. Eine sehr schöne Liebesgeschichte aus Charlies Sichtweise erzählt. Was mir besonders gut gefiel, waren die Shakespeare Szenen.
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