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Ich fürchte, Ihr habt Drachen

Peter S. Beagle (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.3 Sterne
aus 4 Produktbewertungen
Optischer Zustand
Beschreibung
»Was ihn persönlich anging, ersehnte sich Reginald Abenteuer  in etwa so sehr wie ein drittes Nasenloch.« Von Peter S. Beagle, dem berühmten Autor von »Das letzte Einhorn «  kommt ein neuer Roman voll überwältigender phantastischer Einfälle und Witz. Seine liebenswerten Protagonisten, Drachenjäger, Prinzessinnen, Könige, Diener und Zauberer begegnen ihren je eigenen Schicksalen, gerade so, wie es nur große Fantasy zu erzählen vermag.  Im Königreich Bellemontagne stehen die Zeichen auf Hochzeit. König Antoine und Königin Helène streben eine Vermählung ihrer Tochter Cerise mit dem leichtsinnigen Kronprinzen des Nachbarreiches an. Es gibt nur ein kleines Problem: Im Schloss herrscht eine schlimme Drachenplage. Überall Drachen, von dem kleinen Ungeziefer bis hin zu schlosszerstörenden Monstern. Sie sind Schädlinge und Plagegeister. Robert, der den Beruf des Drachenfängers und -vernichters erlernt hat, fühlt eine seltsame Verbindung zu ihnen. Doch sein Traum, Diener eines Prinzen zu werden, wird auf die Probe gestellt, als der Luftikus-Prinz ihn anheuert, um auf richtig große, ehrenvolle Drachenjagd zu gehen. Aber vielleicht verspricht die Gunst einer Prinzessin ein noch schöneres Leben als alles andere ...
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
07.09.2024
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783608988284
Herausgeber
Klett-Cotta
Titel in Originalsprache
I'm Afraid You've Got Dragons
Sonderedition
Nein
Autor
Peter S. Beagle
Seitenanzahl
304
Auflage
3

Hersteller: Klett-Cotta Verlag, Rotebühlstraße 77, Stuttgart, Deutschland, 70178, produktsicherheit@klett-cotta.de, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger GmbH

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Informationen nach EU Data Act

4.3
Aus 4 Bewertungen zu Ich fürchte, Ihr habt Drachen
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Zustand nicht wie erwartet
Gundula M. - Bewertet am 06.12.2025
Zustand: Sehr gut
Habe das Buch im "sehr gut" Zustand gekauft. Leider ist der Umschlag eingerissen. Sehr schade. Ist ein Geschenk, habe es daher nicht selbst gelesen😊
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Ein humorvolles Drachenabenteuer in einer modernen Märchenwe
Mano K. - Bewertet am 11.09.2024
Zustand: Exzellent
Mit „Ich fürchte, ihr habt Drachen“ liefert Peter S. Beagle, bekannt durch Das letzte Einhorn, erneut einen humorvollen und herzerwärmenden Fantasy-Roman. Beagles Geschichte entführt die Leser*innen in das Königreich Bellemontagne, wo Drachen nicht als majestätische Kreaturen verehrt, sondern als lästige Schädlinge bekämpft werden. In dieser skurrilen Welt steht Robert, ein widerwilliger Drachenjäger, im Mittelpunkt. Robert, der Drachen insgeheim liebt, aber die Familientradition des Drachenfangens und -vernichten fortführen muss, träumt jedoch von einer anderen Zukunft. Als er in den Dienst eines leichtfertigen Prinzen tritt, beginnt eine turbulente Reise, bei der er nicht nur Drachen, sondern auch seine eigene Identität bekämpfen muss. Cover und Gestaltung Das Cover besticht durch eine wunderschön gelungene Illustration, die sofort ins Auge fällt. Es zeigt eine detailreiche Darstellung von Drachen und einem Schloss, was die märchenhafte und zugleich humorvolle Stimmung des Buches perfekt einfängt. Die Gestaltung unterstützt den ersten Eindruck: Hier erwartet den Leser eine Mischung aus klassischer Fantasy und augenzwinkernder Satire. Thema und Umsetzung Die Handlung dreht sich um Drachenjäger, Prinzen und Prinzessinnen, aber Beagle verleiht diesen klassischen Motiven einen modernen Twist. Die Drachen, die hier vorkommen, sind mehr als einfache Monster — sie sind Teil einer grotesken, aber gleichzeitig sympathischen Plage. Die Geschichte ist ein durchdachter Mix aus Abenteuer, Selbstfindung und ironischem Umgang mit bekannten Fantasy-Motiven. Besonders gelungen ist, wie Beagle die Erwartungen des Lesers auf den Kopf stellt: Die Prinzessin ist keine hilflose Maid, der Prinz ist weniger heldenhaft, als man denkt, und der Drachenjäger hat mehr Mitgefühl für seine »Feinde« als für seine menschlichen Auftraggeber. Schreibstil Peter S. Beagle bleibt seinem Stil treu: poetisch, detailliert und dennoch leicht zugänglich. Der Roman enthält viele humorvolle Passagen, die an Klassiker wie „Die Braut“ des Prinzen erinnern. Gleichzeitig gibt es tiefere Momente, in denen die Figuren über ihre Bestimmung und ihre Wünsche nachdenken. Besonders die Dialoge glänzen durch Witz und Charme. Charaktere Die Charaktere sind das Herzstück des Buches. Robert, der Drachenvernichter, ist ein wunderbar ambivalenter Held, der mit seiner Rolle im Leben hadert. Prinzessin Cerise, die sich selbst aus der Notlage befreit, ist stark und unabhängig, ohne dabei auf die typischen Klischees der toughen Heldin hereinzufallen. Auch die Nebenfiguren, wie der egozentrische Prinz Reginald und der schrullige Zauberer, sind gut ausgearbeitet und verleihen der Geschichte Tiefe. Kritikpunkte Trotz der vielen positiven Aspekte gibt es auch kleinere, aber unübersehbare Schwächen. Die Handlung verläuft teilweise etwas vorhersehbar, und die Welt von Bellemontagne bleibt stellenweise hinter dem möglichen Potenzial zurück, das die Grundidee verspricht. Es hätte mehr Raum für die Erkundung der verschiedenen Königreiche und ihrer Eigenheiten geben können. Doch das sind nur Kleinigkeiten in einer ansonsten sehr stimmigen Geschichte. Fazit „Ich fürchte, ihr habt Drachen“ ist eine liebevoll erzählte, humorvolle Fantasygeschichte, die sowohl alteingesessene Fans von Peter S. Beagle als auch neue Leser begeistern wird. Mit charmanten Figuren, einer ungewöhnlichen Prämisse und einem unverkennbaren Schreibstil bietet der Roman eine willkommene Abwechslung im Fantasy-Genre. Eine klare Leseempfehlung für alle, die sich nach einem leichten, aber herzerwärmenden Abenteuer sehnen. Empfehlung: Wer klassische Fantasy liebt und dabei auch über die gängigen Fantasymotive schmunzeln kann, wird mit diesem Buch seine Freude haben. Besonders Leser, die humorvolle, ironische Geschichten wie „Die Braut des Prinzen“ schätzen, sollten einen Blick riskieren.
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Zauberhaft, humorvoll und überraschend
H. S. - Bewertet am 10.09.2024
Zustand: Exzellent
Meine Meinung: Vor über 50 Jahren, im Alter von 29 Jahren, schrieb Peter S. Beagle sein bislang erfolgreichstes Buch, „Das letzte Einhorn“. Wer das nicht kennen sollte, kennt mit Sicherheit zumindest die gleichnamige, weltberühmte Zeichentrick-Verfilmung. Entsprechend gespannt war ich auf sein jüngstes Werk, dass der inzwischen 85jährige „I´m Afraid You´ve Got Dragons“ genannt hat. Ein Titel, der gleich von Beginn an zwei Dinge klarstellt: Es geht um Drachen und es wird humorvoll. Und genau dieses Versprechen hält Peter S. Beagle natürlich auch. Die Geschichte erzählt vom 18jährigen Gaius Aurelius Konstantin Heliogabalus Thrax, oder lieber Robert, wie er sich selbst nennt. Nach dem Tod seines Vaters obliegt der traditionelle Familienbusiness nun ihm: Kammerjäger bei Drachenplagen. Doch glücklich ist Robert mit diesem Schicksal so gar nicht, wäre er doch lieber Leibdiener eines fahrenden Adligen – und außerdem mag er die Drachen eigentlich sehr gerne. Als eines Tages Kronprinz Reginald zufällig in die Brautschau von Prinzessin Cerise platzt, während Robert das königliche Schloss von einer Drachenplage säubert, sieht er seine Chance gekommen… Bis zur Hälfte dieses Buches hätte ich gesagt, dass es weder durch eine außergewöhnliche Geschichte, noch durch eine atemberaubende Queste oder noch nie dagewesene Fantasy-Details besticht. Nein, diese Geschichte fesselt und bezaubert zugleich von der ersten Seite an durch ihre wunderbare Erzählweise, durch viel Humor und Augenzwinkern. Und nicht zuletzt durch ihren sympathischen Protagonisten Robert und seine Sidekicks. Doch ungefähr zur Hälfte knüpft die Geschichte zum Prolog auf und nimmt ab da einen (für mich) überraschenden Verlauf. Es wird spannend, actionreich, dramatisch und auch viel tiefgründiger. Die beiden Figuren Reginald und Cerise, bis dato eher gewollt überspitzt dargestellte, klassische Märchenfiguren als Fantasy-Helden, entwickeln nun zunehmend auch Tiefe und einen richtigen Charakter. Aus der anfänglichen „Ich mach´ mal schnell `ne Heldentat“-Reise wird ein echtes Abenteuer, das wahre Helden schmiedet. Und trotzdem kommen auch hier der Humor und die wunderbare Schreibweise Beagles an keiner Stelle zu kurz. Und zum Schluss gibt es ein Ende, das perfekt zur Geschichte passt und mir rundum gut gefallen hat – wie das gesamte Buch! Peter S. Beagle ist und bleibt ein im wahrsten Sinne des Wortes fantastischer Geschichtenerzähler! FAZIT: Eine überraschende und auf ganzer Linie überzeugende Mixtur aus Märchen und Fantasy, wunderbar unterhaltsam und humorvoll geschrieben!
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Es sind Drachen im Spiel!
Sabine G. - Bewertet am 07.09.2024
Zustand: Exzellent
"Begleitet wurde sie von jemandem, bei dem es sich nur um den Kronprinzen handeln konnte, von dem alle sprachen. Seine Schönheit war fast schon grotesk, wenn so etwas denn möglich war: groß und goldhaarig, mit strahlend blauen Augen, die Wangen und Brauen scharf wie Schwerter und doch so sanft, als wärmte sie ein früher Sommerhimmel, den der Prinz in seinem Inneren trug. Es war ein heroisches Gesicht, ein Heldengesicht - ein Drachentötergesicht - und Robert hasste es auf den ersten Blick." Wenn der mehrfach preisgekrönte Peter S. Beagle eine Drachengeschichte ersinnt, können alle anderen Drachen mit Ausnahme von Michael Endes Fuchur einpacken. Beagle hat ein ebenso düsteres wie witziges Märchen erschaffen, dass zudem vor farbenprächtigen Beschreibungen und berührenden, tiefgründigen Momenten nur so strotzt. Der überaus sympathische Robert hat nur widerwillig von seinem Vater den Beruf des Drachenbekämpfers übernommen. Diese Tätigkeit wird vor allem als Schädlingsvernichtung gesehen, gibt es doch neben gefährlichen und großen Drachen auch die kleinen Drachlinge, die in den Wänden hausen und mir mit ihrem fast katzenartigen Weden sehr ans Herz gewachsen sind. Robert leidet unter seinem Beruf, rettet einzelne Exemplare und wäre viel lieber der Diener eines Prinzen. Dieser Wunsch scheint nahe, als er eine Drachenplage im Schloss von Bellemontagne beseitigen soll. Und dank der schönen Prinzessin Cerise ist dort alles voller prinzlicher Freier. Besonders beeindruckt hat mich, mit welcher Selbstverständlichkeit hier die scheinbare Nebenfigur Robert ins Zentrum der Handlung rückt. Zumal nicht nur er mit seinem Schicksal hadert. Auch Prinzessin Cerise möchte eigentlich lieber Lesen lernen statt heiraten und der eingangs im Zitat beschriebene Prinz Reginald ist gar nicht auf Brautschau, sondern soll durch ritterliche Abenteuer endlich den Ansprüchen seines Vaters genügen. Auch die tatsächlichen Nebenfiguren wie der mit allen Wassern gewaschene Diener Mortmain und Roberts Freunde sind so authentisch geschildert, dass sie eigenen Geschichten verdient hätten. Was Robert, Reginald und Cerise erleben, ist so spannend, bewegend und stellt herkömmliche Erzähhlmuster so brillant auf den Kopf, dass ich noch immer ganz bezaubert bin. Und es ist voller origineller Drachen!
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