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★★★★★
☆☆☆☆☆
Super
Steffi P. - Bewertet am 23.11.2025
Zustand: Sehr gut
Toller Romantasy. Zustand super.
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Spielfigur
Sabine G. - Bewertet am 19.04.2025
Zustand: Exzellent
"Wenn ich mich an eine Sache erinnere, dann an diese: Wer von einem Monster flieht, sollte nie zurückblicken."
Trotz dieses Satzes erinnert sich Astraea eigentlich an gar nichts, bevor Hektor sie vor fünf Jahren aufgenommen hat. Seitdem benutzt er sie und will sie sogar weiter verkaufen. Auf der… Flucht vor ihm tötet Astraea Hektor und reist mit Herrscherstochter Cassia zum Libertatem. Das sind Spiele, in denen Menschen gegeneinander antreten, um ihren Reichen Schutz vor den Vampiren zu erkaufen. Auf der Reise begegnet Astraea immer wieder dem ebenso gefährlichen wie geheimnisvollen Nyte, zu dem sie eine seltsame Verbindung zu haben scheint....
Dass es in der Autorenvorstellung heißt, ihre Geschichten seien geprägt von der Erkundung tolkienähnlicher Welten, sollte man nicht denken. Wo Tolkien ganze Universen erschafft, dümpelt man hier an der Oberfläche dahin. Vieles wird nur angerissen. Zwar gibt es Vampire, Fae und Celestials, welcher Spezies aber z.B. der König angehört erfährt man so nebenbei nach vielen Hundert Seiten. Die Hintergrundgeschichte der Protagonisten bleibt total verworren. Wann immer man ein neues Detail erfährt, wirkt es wie gerade erst ausgedacht und ergibt kein stimmiges Gesamtbild. Astraea, die sich selbst als "abgegriffene Spielfigur" sieht, ist das auch tatsächlich. Kaum ist sie Hektor entkommen, geht es mit Nyte ähnlich weiter. Toxisch-paradoxe Ansagen wie "Du hast die Kontrolle. Sag es," finde ich alles andere als anziehend.
Astraea taumelt durch das Libertatem mit seinen leicht zu lösenden Aufgaben und hat dabei wohl alle Zeit der Welt. Das Libertatem scheint sie zwischenzeitlich vergessen zu haben und beim Lesen ging es mir deshalb ähnlich. Die Handlung tritt sehr lange auf der Stelle, um sich dann zum Ende hin in einigen Wendungen fast zu überschlagen. Leider wirkt alles eher wie ein erster Entwurf, der es zufällig in eine wunderhübsche Verpackung geschafft hat.
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☆☆☆☆☆
Große Enttäuschung
Sarah K. - Bewertet am 07.04.2025
Zustand: Exzellent
Ich habe mich so auf dieses Buch gefreut. Ein König, der seine Macht ausnutzt, mehrere Reiche mit Menschen, Fae, Magier und Vampiren: So mag ich Fantasy. Leider hat mich die Umsetzung umso mehr enttäuscht.
Es hat sehr lange gedauert, bis ich in der Geschichte angekommen war. Am meisten hat mich… Astraea irritiert, weil mir ihr Charakter so bekannt vorkam. Mir ist schon bewusst, dass Romantasy nicht jedes Mal neu erfunden wird und Autor:innen sich von anderen Charakteren inspirieren lassen. Auch daran, dass die Anziehung meist körperlicher Art ist und wenig echte Gefühle gezeigt werden, ist in diesem Genre keine Seltenheit. Aber auch wenn man sich darauf einlässt ist das doch hier die Geschichte von Poppy und Hawke? Diese Gedanken beim Lesen in den Hintergrund zu drängen, hat gedauert.
Trotz zahlreicher Wiederholungen auf über 600 Seiten, die aus meiner Sicht einige Streichungen im Lektorat vertragen hätten, war mir von Anfang an klar, wie die Geschichte enden wird. Astraea hat das offensichtlich null kommen sehen und wenn wir ehrlich sind auch gar nicht hinterfragt. Vielmehr hat sie sich von den anderen Charakteren treiben lassen und wäre ohne sie in diesem Wettkampf direkt in der ersten Runde ausgeschieden.
Leider kann ich dieses Buch nicht weiterempfehlen und werde den nächsten Band wohl auch nicht lesen.
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☆☆☆☆☆
Vielversprechender Auftakt
Astrid V. - Bewertet am 17.02.2025
Zustand: Exzellent
„The Stars Are Dying“ der Autorin Chloe C. Peñaranda ist der Auftakt der Nytefall-Trilogie.
Der Schreibstil von Chloe C. Peñaranda ist atmosphärisch und bildhaft, sodass ich mich schnell in die düstere Welt hineinversetzen konnte. Die Autorin hat im Laufe der Geschichte viel Spannung aufgebaut und… mich mit ein paar Wendungen überrascht. Da die Handlung am Anfang nicht so schnell vorangeht, war ich sehr überrascht, was am Ende des Buches noch alles passiert. Trotzdem gibt es noch unglaublich viele Fragen, die hoffentlich in den Fortsetzungen geklärt werden.
Die Protagonistin Astraea lebt abgeschottet von der Welt ohne Erinnerungen an ihr früheres Leben. All ihre Erfahrungen sind praktisch ausgelöscht, weshalb sie oft unsicher und naiv wirkt. Im Verlauf der Geschichte trifft sie auf einige Personen, die ihr helfen wollen, doch Vertrauen zu fassen, fällt ihr nicht leicht. Besonders ihre Beziehung zu Nyte entwickelt sich auf eine fesselnde Weise.
Meiner Meinung nach hat „The Stars Are Dying“ den Grundstein für eine spannende Trilogie gelegt. Ich bin sehr gespannt darauf, was in der Reihe noch passiert und hoffe, dass alle meine Fragen geklärt werden.
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★★★★★
☆☆☆☆☆
Toller Auftakt
Timm S. - Bewertet am 17.02.2025
Zustand: Exzellent
„The Stars Are Dying“ von Chloe C. Peñaranda hat mich sehr positiv überrascht.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, atmosphärisch und teils humorvoll. Die düstere, geheimnisvolle Welt bietet großes Potenzial, auch für die Folgebände, und die Mischung aus Magie, Spannung und Romantik hat mich… in ihren Bann gezogen. Auch der romantische Anteil der Geschichte ist meiner Meinung nach gelungen und fügt sich gut in die Handlung ein.
Die Protagonistin der Geschichte ist Astraea, aus deren Perspektive man die Geschichte verfolgt. Sie hat keine Erinnerungen an ihr früheres Leben und wurde lange Zeit versteckt gehalten, weshalb ihre Gedanken oft chaotisch wirken. Außerdem wirkt sie sehr naiv. Im Laufe der Geschichte begegnet sie einigen Personen, die ihr Unterstützung bieten. Diese nimmt sie jedoch nicht direkt an. Besonders ihre Verbindung zu Nyte hat mir gut gefallen und die Geschichte bleibt bis zum Ende spannend.
Jetzt freue ich mich riesig auf die Fortsetzung, da es noch viele ungeklärte Fragen gibt.