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Godspeed 1. Die Reise beginnt

Beth Revis (Taschenbuch, Deutsch)

3.8 Sterne
aus 4 Produktbewertungen
Optischer Zustand
  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Die Welt von morgen – ein Thriller der Extra-Klasse. Die 17-jährige Amy ist einer der eingefrorenen Passagiere an Bord der "Godspeed". Sie und ihre Eltern sollen am Ende der Reise zu einem neuen Planeten wieder erweckt werden, 300 Jahre in der Zukunft. Doch Amys Kühlkasten wird zu früh abgeschaltet. Wollte jemand sie ermorden? Gewaltsam ins Leben zurückgerissen, findet sie sich in einer fremden Welt wieder, in der alle Menschen einem tyrannischen Anführer folgen. Nur einer widersteht: der rebellische Junior, der sich fast magisch angezogen fühlt von Amy. Gemeinsam versuchen die beiden, den schrecklichen Geheimnissen der "Godspeed" auf die Spur zu kommen. Doch kann Amy Junior trauen?
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Taschenbuch | Gut
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
01.09.2013
Sprache
Deutsch
Originalsprache
Englisch
EAN
9783841502513
Herausgeber
Oetinger Taschenbuch
Titel in Originalsprache
Across the Universe
Serien- oder Bandtitel
Godspeed
Sonderedition
Nein
Autor
Beth Revis
Seitenanzahl
448

Warnhinweise und Sicherheitsinformationen

Informationen nach EU Data Act

3.8
Aus 4 Bewertungen zu Godspeed 1. Die Reise beginnt
Aus 4 Bewertungen zu Godspeed 1. Die Reise beginnt
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Alle Bewertungen, die wir veröffentlichen, wurden von echten rebuy Nutzer:innen geschrieben.
Melanie - Bewertet am 20.12.2015
Zustand: Exzellent
Ein guter Auftakt einer Trilogie, allerdings fehlte mir fast bis zur Mitte des Buches Spannung da es nur so dahin geplätschert ist meinem Empfinden nach. Zum Schluss fande ich es aber richtig spannend da sehr wichtige Entscheidungen gefallen sind, die definitiv zum weiter lesen anspornen.
Hat dir die Bewertung geholfen?
anonym - Bewertet am 30.09.2015
Zustand: Exzellent
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Beth Revis – “Godspeed – Die Reise beginnt“
Steffi - Bewertet am 09.07.2014
Zustand: Sehr gut
Inhalt: Eigentlich hätte Amy erst nach 300 Jahren, wenn die Godspeed den neuen Planeten erreicht hat, zusammen mit ihren Eltern aufgetaut werden. Doch dann wird sie 50 Jahre zu früh ruckartig aus ihrem Kryo-Schlaf erweckt und findet sich in einer diktatorischen Gesellschaft an Bord des Raumschiffs wieder. Während der Älteste sie am liebsten sofort wieder los werden würde, nimmt sich Junior, der zukünftige Anführer, ihrer an und hilft ihr bei der Suche nach Öffner ihrer Kühlkastens. Meine Meinung: "Die Reise beginnt" ist der erste Teil von Beth Revis' Godspeed-Trilogie und passt mit seinem Titel sehr gut zur Geschichte. Denn in dieser begeben wir uns zusammen mit der Protagonistin Amy auf die Reise zu einem neuen Planeten, die nicht so schnell vorbei geht, wie Amy vielleicht dachte. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Ich-Perspektive der beiden Hauptpersonen Amy und Junior, wobei jedes Kapitel noch mal gekennzeichnet ist, so dass auch keine Verwirrung aufkommt. Amy ist ein siebzehnjähriges Mädchen, was sich in dem Wissen, dass sie nach 300 Jahren Fahrt durchs All auf dem neuen Planeten wieder getaut wird, zusammen mit ihren Eltern einfrieren lässt. Hiermit gehts auch im Prolog schon los, was ich sehr interessant fand. Mich hats dabei zwar ziemlich geschüttelt, da der Einfrier-Vorgang nicht so angenehm geschildert wird, wie es in manchen Film ausschaut, doch gerade dies hat mir gefallen, da es sehr realistisch gewirkt hat. Ca. 250 Jahre später ist Junior mit seinen sechzehn Jahren der Jüngste an Bord der Godspeed. Er wohnt beim derzeitigen Anführer, dem ältesten, und soll von diesem zu seinem Nachfolger ausgebildet werden. Mit dessen Methoden ist Junior zwar nicht immer einverstanden, doch im Großen und Ganzen stellt er das System der Godspeed nicht in Frage, bis Amy auftaucht. Sehr sympathisch fand ich auch Harley, Juniors bester Freund, der auf der Krankenstation lebt und Psycho-Pillen bekommt.. Er war, genau wie Junior, von Anfang an freundlich zu Amy und hat ihr bei ihrer Suche nach demjenigen, der die Kisten geöffnet hat, geholfen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn ich einige Ereignisse doch ziemlich vorhersehbar fand. Trotzdem war es spannend, Amys und Juniors Suche nach dem Öffner der Kühlboxen zu verfolgen und die Godspeed, und vor allem auch das Leben auf ihr, näher zu erkunden. Anfangs fand ich das System nur ein wenig ungewohnt, doch noch nicht sonderlich schlimm, wie es in manch anderen dystopischen Büchern der Fall ist. Doch nach und nach habe ich zusammen mit Amy und Junior immer mehr Dinge entdeckt, die seltsam waren und mir nicht unbedingt richtig erschienen, welche ich hier aber nicht aufzählen werde, um die Spannung nicht zu vermiesen. Fazit: Beth Revis bietet mit ihrem ersten Godspeed-Band "Die Reise beginnt" einen guten und spannenden Einstieg in die Trilogie, der allerdings manchmal ein wenig vorhersehbar ist. Mich konnte die Geschichte trotzdem in den Bann ziehen, so dass ich 4 von 5 Sternen vergebe. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, auch wenn es zum Glück keinen fiesen Cliffhanger gab, sondern die Geschichte recht gut abgeschlossen, wenn auch noch nicht fertig, war.
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Beth Revis – “Godspeed – Die Reise beginnt“
Steffi - Bewertet am 09.07.2014
Zustand: Sehr gut
Inhalt: Eigentlich hätte Amy erst nach 300 Jahren, wenn die Godspeed den neuen Planeten erreicht hat, zusammen mit ihren Eltern aufgetaut werden. Doch dann wird sie 50 Jahre zu früh ruckartig aus ihrem Kryo-Schlaf erweckt und findet sich in einer diktatorischen Gesellschaft an Bord des Raumschiffs wieder. Während der Älteste sie am liebsten sofort wieder los werden würde, nimmt sich Junior, der zukünftige Anführer, ihrer an und hilft ihr bei der Suche nach Öffner ihrer Kühlkastens. Meine Meinung: "Die Reise beginnt" ist der erste Teil von Beth Revis' Godspeed-Trilogie und passt mit seinem Titel sehr gut zur Geschichte. Denn in dieser begeben wir uns zusammen mit der Protagonistin Amy auf die Reise zu einem neuen Planeten, die nicht so schnell vorbei geht, wie Amy vielleicht dachte. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus der Ich-Perspektive der beiden Hauptpersonen Amy und Junior, wobei jedes Kapitel noch mal gekennzeichnet ist, so dass auch keine Verwirrung aufkommt. Amy ist ein siebzehnjähriges Mädchen, was sich in dem Wissen, dass sie nach 300 Jahren Fahrt durchs All auf dem neuen Planeten wieder getaut wird, zusammen mit ihren Eltern einfrieren lässt. Hiermit gehts auch im Prolog schon los, was ich sehr interessant fand. Mich hats dabei zwar ziemlich geschüttelt, da der Einfrier-Vorgang nicht so angenehm geschildert wird, wie es in manchen Film ausschaut, doch gerade dies hat mir gefallen, da es sehr realistisch gewirkt hat. Ca. 250 Jahre später ist Junior mit seinen sechzehn Jahren der Jüngste an Bord der Godspeed. Er wohnt beim derzeitigen Anführer, dem ältesten, und soll von diesem zu seinem Nachfolger ausgebildet werden. Mit dessen Methoden ist Junior zwar nicht immer einverstanden, doch im Großen und Ganzen stellt er das System der Godspeed nicht in Frage, bis Amy auftaucht. Sehr sympathisch fand ich auch Harley, Juniors bester Freund, der auf der Krankenstation lebt und Psycho-Pillen bekommt.. Er war, genau wie Junior, von Anfang an freundlich zu Amy und hat ihr bei ihrer Suche nach demjenigen, der die Kisten geöffnet hat, geholfen. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn ich einige Ereignisse doch ziemlich vorhersehbar fand. Trotzdem war es spannend, Amys und Juniors Suche nach dem Öffner der Kühlboxen zu verfolgen und die Godspeed, und vor allem auch das Leben auf ihr, näher zu erkunden. Anfangs fand ich das System nur ein wenig ungewohnt, doch noch nicht sonderlich schlimm, wie es in manch anderen dystopischen Büchern der Fall ist. Doch nach und nach habe ich zusammen mit Amy und Junior immer mehr Dinge entdeckt, die seltsam waren und mir nicht unbedingt richtig erschienen, welche ich hier aber nicht aufzählen werde, um die Spannung nicht zu vermiesen. Fazit: Beth Revis bietet mit ihrem ersten Godspeed-Band "Die Reise beginnt" einen guten und spannenden Einstieg in die Trilogie, der allerdings manchmal ein wenig vorhersehbar ist. Mich konnte die Geschichte trotzdem in den Bann ziehen, so dass ich 4 von 5 Sternen vergebe. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil, auch wenn es zum Glück keinen fiesen Cliffhanger gab, sondern die Geschichte recht gut abgeschlossen, wenn auch noch nicht fertig, war.
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