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Der Umwelt zuliebe

Die Frau, Der Mann und das andere Geschlecht

Franz X Geiger (Taschenbuch, Deutsch)

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Beschreibung
Auf dem Oktoberfest Ende September 2093 hatten Max Rudolph und Georg Verkaaik die Idee zum Bau eines Versuchswafers, welcher eine Materieresonanzfrequenz erzeugen konnte. Voraussetzung dafür war ein von Georg entwickelter, neuer Nanoprinter. Ein Nanoprinter funktioniert ähnlich wie ein Rasterelektronenmikroskop, nur, dieser wird von Hochleistungscomputern angesteuert und kann einzelne Atome oder Moleküle dreidimensional kombinieren, also printen. Die ersten Nanoprinter konnten schon bereits eine komplette Autokarosse ohne Schweißnähte und ohne ein einziges Atom zuviel erstellen. Diese neuen Nanoprinter aus der Entwicklungsabteilung des Fraunhofer Instituts in Dresden, der Arbeitsstelle Georgs, wurden schon wesentlich schneller und schafften 119 Elemente zu verarbeiten und zu kombinieren. Dabei waren künstliche, also angereicherte Elemente dabei. Mit diesem hochschnellen, neuen Nanoprinter gelang es den beiden, nach der Idee Maximilians, einen Wafer, eine Scheibe printen zu lassen, die Millionen und Milliarden, je dann nach Größe, winzigste Hornrichtantennen, immer in Dreiergruppen auf dessen Oberfläche angeordnet hatte. Die ersten Versuche zeigten, dass durch Frequenzgeber, in den Wafern gekapselte Fluoratome und einem Frequenzmischer über die Dreiergruppen der Hornantennen eine Materieresonanzfrequenz erzeugt werden konnte. Bei Berührung im Schnittpunkt der Strahlung verlor jegliche Materie somit die atomaren Bindungskräfte und es wurde erkannt, dass diese Bindungskräfte vom Universum, von einer Druckkraft kamen. Ein energetisches Fluidum! Die braune Energie füllt das Universum wie einen Ballon, deshalb dehnte sich auch unser kosmische Gebilde, weil diese Energie allgegenwärtig war und immer noch ist. Sie durchdringt jegliche Materie, wird davon immer nur leicht gebremst, deshalb entsteht auch die Raumandrückkraft. Vom kleinsten Element an, bis zu den Welten und Sonnen. Gravitation, die im umgekehrten Sinne zu verstehen ist. Tachyonen sind diese energetischen Elemente mit kosmischer Eigenfrequenz, die den Gegenpol zur relativ ruhenden Materie darstellen. Nachdem Materie aber auch nicht absolut ruht, sind die Tachyonen auch nicht absolut schnell. Man stelle sich einen riesigen Luftballon vor, der aufgeblasen wird, dieser sollte das Universum darstellen. Nehmen wir an, dieser Luftballon hat einen Meter Durchmesser und der Innendruck ist logischerweise höher als der Außendruck. Nun nimmt man noch ein paar kleine Luftballone mit einem Durchmesser von zehn Zentimeter und schiebt diese in den großen Luftballon hinein. Was passiert? Die kleinen Luftballone werden weiter zusammengedrückt, wegen des höheren `Außendrucks´ vom großen Ballon ausgehend. Dieser Vergleich hinkt etwas, weil das Medium Luft nicht die kleinen Ballone durchdringt. Aber so stelle man sich auch vor, alle Materie wird von den Tachyonen durchflutet, die irrsinnig schnell das Universum durcheilen. Platz innerhalb der Atomstrukturen ist ausreichend vorhanden, dadurch drücken uns diese Tachyonen auch von allen Seiten! Ein Planet wie die Erde wird zum Beispiel ebenso durchflutet, doch stehen wir auf der Oberfläche, spüren wir auch die Anziehungskraft, also die Gravitation. Diese könnte aber auch ein Effekt der Tachyonen sein, welche ja von der unteren Seite nur noch gebremst durchfluktuieren, wir aber von oben ungebremst an die Erde angedrückt werden! Und zwar prinzipiell Atom für Atom! Je größer ein Planet und je dichter seine Masse, je höher auch die Andrückkraft, da die Tachyonen von der massebezogenen Seite noch mehr abgebremst werden! So hat auch der Mond nur ein Sechstel Andrückkraft, da die Fluktuation von der „unteren“ Seite weniger gebremst wird! Der Mond ist also kleiner, hat weniger Masse oder `Bremsmaterial´! Nur ein schwarzes Loch könnte komplett blocken! Das Resultat ist das Gleiche, als wenn man die bisherigen Erkenntnisse unter Gravitationsverhältnissen berücksichtigt. Darum verstehe ich die Raumandrückkraft voll kompatibel zur Gravitationslehre, nur dass der Betrachtungswinkel geändert wurde, oder verbessert? Weiter stelle man sich vor, was passieren würde, wenn wir diese ultraschnellen Tachyonen von einer Seite her ablenken oder neutralisieren könnten. Dann gäbe es von der anderen Seite einen kräftigen Schub dieser natürlichen ultraschnellen Teilchen! Mehr noch! Nachdem Tachyonen nun als die Hauptbausteine des Universums deklariert wurden, entsteht also mit diesen auch ein Universum! So wie es eben auch unseren Kosmos gibt! Mit dieser Technik, die von Max und Georg im Jahre 2093 entwickelt, beziehungsweise deren kosmophysikalischen Eigenschaften entdeckt wurden, verfährt man nun folgendermaßen: Einem Raumgefährt, einer Raumgondel wird so ein Wafer mit Abermilliarden kleinen Nanohornantennen aufgesetzt. Diese können in der Frequenz gesteigert werden, eine Annäherung an die Materieeigenfrequenz bewirkt, dass die Tachyonen von jeweils oben oder vorne, neutralisiert oder abgelenkt werden und die, die Erde durchdringenden Tachyonen heben dieses von oben, von der Raumandrückkraft abgeschirmte Objekt folglich von unten an. Ein Quasischwerelosigkeitszustand entsteht im Zwischenstadium. Auch bedeutet dies, dass im umgebenden Universum eine winzige `Delle´ (künstliche Raumkrümmung) entsteht, die aber vernachlässigbar bleiben kann. Eine Krümmung, welche bei `Vollschub´ aber schließt und ein Miniuniversum erzeugt. Je weiter sich dieser Wafer der vollkommenen Materieresonanzfrequenz also nähert, desto mehr Druck kommt nun `von unten´ und das Objekt schwebt nicht nur, nein es wird praktisch in die entstandene, energetische Vakuole hinein geschoben. Ab einem bestimmten Abstand zur Erdoberfläche gibt es auch wesentlich mehr, ungebremste freie Tachyonen `von unten´ und dadurch auch einen besseren Wirkungsgrad. Die vollkommene Materieresonanz wird nun bei dieser Technologie mit Scheibenkondensatoren herbeigeführt. Dabei werden diese entsprechend der Entfernung, die zurückgelegt werden sollte, auch mit entsprechender Menge an Energie aufgeladen. Dabei bewirkt diese abrupte Unterbrechung des Tachyonenflusses von jeweils vorderhalb des Materieresonanzwafers, dass die von hinten einströmenden Tachyonen ein neues kleines Universum bilden, es `ultraschnell aufblasen´, da diese ja auch die Bausteine des allgemeinen Universums sind. Dieses neue Miniuniversum dehnt sich aber extrem schnell aus, da der `Gegendruck´ fehlt. Das Miniuniversum in sich selbst besitzt wieder seine drei Dimensionen plus Zeit, aber entsprechend der Größe sehr gering und in jenem eigenen Bezug! Im Vergleich zum natürlichen Universum wäre es aber fast unendlich lang und fast unendlich dünn. Unendlich lang je nach Kondensatorladung. Ein Unterbrechen dieser Wirkung wird mit einem Gegenimpuls in einem Bodenwafer entgegengesetzt, so am jeweiligen Objekt erwirkt. Die gesamte Wirkung dieser Dehnung entspricht etwa folgendem Beispiel: Ein Gummiring wird von Punkt A nach Punkt B gespannt. Dieser dehnt sich, hat aber immer noch die gleiche Masse und Gewicht. Wird er nun von Punkt A gelöst, befindet er sich schnell an Punkt B. In Ursprungsform. Auch können keine Beschleunigungskräfte entstehen, wenn man von Tachyonen `geschoben´ wird, da sie die gesamte Materie im atomaren Bereich schieben! Jedes einzelne Atom von einer Raumgondel, deren Einrichtung inklusive der Passagiere wird also von dieser theoretisch unendlich schnellen Energie der Tachyonen beschleunigt. Gewichte spielen auch keine Rolle mehr, Ein Hammer und eine Feder fallen im luftleeren Raum auch gleich schnell zu Boden. Keine Zerrkräfte, ähnlich, wie man in einem Heißluftballon keinen Wind spüren kann, denn so ein Ballon bewegt sich ja mit dem Wind. Auch ein Vergleich, der bedingt diesen Effekten beigelegt werden kann, denn der Wind durchdringt ja nicht die Materie. Darum gibt es direkt unterhalb oder hinter den Tachyonenwafern auch nur subjektive Schwerelosigkeit! So schrumpfen Entfernungen nun zum geringsten Problem einer Raumfahrt. Diese Art der Fortbewegung per Miniuniversum nennen die Techniker und Wissenschaftler des Jahres 2093 dann den `distanzlosen Schritt´! Die Möglichkeiten dieser neuen Technik sind aber auch für andere Anwendungen enorm! Zum einen als Antrieb, Flugzeuge verloren schon ihre Flügel und erhielten Seitenausleger mit aufgebrachten TaWaPas, also Tachyonen-Waferkomplex-Paketen, die ohne Kondensatoren für Schwebebetrieb angebaut wurden. Auf den Auslegern deswegen, denn würden diese Wafer auf dem Rumpf montiert sein, hätten Passagiere das Problem der Schwerelosigkeit oder Raumandruckneutralität. Mit diesem Prinzip wurden dann noch im Jahre 2093 Lastkräne gebaut, Brücken konnten nun auf dem Land, auf ebenem Boden zusammengebaut und im Ganzen über einen Fluss gelegt werden. Die Japaner konstruierten sogar schon Großflächenwafer, die über ganze Häuser montiert wurden, um diese zu versetzen. In Venedig wurde begonnen, Häuser anzuheben und wasserfeste Zwischenstöcke einzufügen. Auch an einem neuen Amsterdam wird wieder gearbeitet. Äthiopien wurde mit Tachyonenhebeanlagen bewässert, Ralph Marco Freeman hatte die Idee, Atmosphärereiniger zu konzipieren, die mit der Desintegratorwirkung, also eines Feldes, welches die atomaren Bindekräfte aufhebt, die Schmutzschicht in der Lufthülle der Erde einzufangen und zu desintegrieren, um mit einem Intervalltachyonenhammer wieder zu binden, dabei entstanden als Abfall komprimierte Kohlenstoffteilchen (Diamanten) in Form von winzigen Pentagonen und Oktaldekaedern sowie eben atmosphäregeeignetes Ozon, welches die entsprechenden Atmosphärenlöcher wieder langsam verschließen sollte. Weiter konnten Molekularverdichter gebaut werden, die aus fast jedem Material eine harte Substanz formen konnten. Unter anderem Brasilien bekam somit neue, resistente Strassen. Übrigens ein Segen für dieses Land! Auch die Messer wurden neu erfunden. Messer mit einem Tachyonenstrahlungsfeld statt Schneide. Damit konnte man nun auch Metall wie Butter trennen. So hatte sich nun diese Technik ab dem Oktober 2093 weltweit ausgebreitet, es wurden alte Variobusse auf Variolifter umgebaut, Schwebefahrzeuge also. Andere Fahrzeuge bekamen noch Ausleger für diese Wafer, der Energieverbrauch war dermaßen gering, dass dieser nahezu vernachlässigbar wurde. Außerdem konnten noch Resonanzfeldgeneratoren konstruiert werden, die eine Lebensdauer, nach dem ersten Hersteller Rolls Royce, von mindestens hundert Jahren haben sollten, sehr klein waren und eine gigantische Energieausbeute versprachen. Patentrechte halten aber für zehn Jahre die TWC – Tachyon Wafer Company, in der nun auch die DLR, Airbus, das Fraunhofer Institut, alle Airbus-Töchter, alte Automobilkonzerne und letztlich auch Boing und Tupulev sich integrierten. Ja! Auch Rolls Royce als Generatorhersteller. Weitere Konzerne strömten regelrecht zu dieser Dachcompany. Schon wurde auch die Welt wesentlich sauberer! Die Spuren des atomaren Blitzkrieges zwischen der Ostafrikanischen Föderation und der Gemeinschaftsregierung von Iran und Irak verschwanden auch allmählich, im Anschluss trat noch ein weltpsychologischer Effekt ein: Eine Friedenswelle überrollte die Menschen der Erde! Auch, weil die neue Technik von den Erfindern oder Entdeckern für friedliche Zwecke proklamiert wurde. Psychologen erklärten dies nun folgendermaßen: Die Menschen verloren das Gefühl der Abhängigkeit von Grund und Boden. Durch die allgemeintaugliche Raumfahrt und die Unbeschränktheit, was Entfernungen betraf, gab es plötzlich ausreichend Platz für alle und für jede Interessengruppe! Man brauchte nicht mehr um Landgewinne oder Rohstoffe kämpfen! Die Hoffnung, bald andere Planeten besiedeln zu können, war geboren und vor Allem, in greifbarer Nähe! Nachdem noch ein Containerschiff der alten Antriebe für die Versorgung der Marsbasis abgestürzt war, die Marsbasis, die den chinesischen Namen für `Drachenflucht´ bekommen hatte, mit der TWINSTAR, dem Raumschiff nach den Plänen der Erfinder Max, Georg, und dem Logiker Bernhard Schramm gerettet wurde, war die neue Art von Raumfahrt schon voll etabliert. Nun konnte auch eine Tachyonenmodulationsantenne auf dem vierten solaren Planeten installiert werden, die entsprechend der Natur der Tachyonen millionenfach überlichtschnelle Signale transportierte. Auch Echtzeitortungen von extrasolaren Systemen und Welten waren nun möglich. Damit war es aber noch nicht zu Ende! Erstmals konnten auch fremde Intelligenzen nachgewiesen werden, mehr noch: Ein Imperium etwa vierhundertdreißig Lichtjahre entfernt im Siebengestirn, den Plejaden. Diese sendeten bereits mit Tachyonenmodulation und nun wurde es auch dem letzten Menschen klar, warum man nie andere Intelligenzen mit normalen Radioteleskopen fand! Eben weil sich fortschrittlichere Intelligenzen nicht mehr dieser veralteten Kommunikationstechnik bedienten! Wir hatten aber bis Oktober 2093 für diese neue, universumsnatürliche Übertragungsart noch keine Empfangsmöglichkeiten! Das Imperium der Chorck, wie sich dieses fremde Volk selbst in deren Übertragungen nannte, sollte aber erst noch von den Erdbewohnern, welche sich nun einheitlich Terraner nennen, gemieden werden, denn die Chorck wollen nur ihr Imperium ausdehnen und würden sicher auch die Menschen integrieren. Das wäre ebenso sicher das Ende der Freiheit. Diese Chorck haben Feinde, Kreaturen, die denen auch ähnlich sind, sehr sicher also ein Brudervolk, welches rebelliert. Diesen war es gelungen, künstliche Lebensformen zu züchten, welche den Chorck das Leben schwer machen sollten. Selbstreproduzierende intelligente Maschinchen auf Siliziumbasis, den Siliziumpatras. Ein Geheimzirkel des Weltsicherheitsrates beschloss also, niemanden von der Existenz dieser noch fernen Gefahr in Kenntnis zu setzen, aber dauerhaft die Entwicklung dort zu beobachten. Man begann mit der Katalogisierung der extraterrestrischen intelligenten Lebensformen. Die Chorck waren nun ETI I, die Rebellen, die sich Chonorck nannten, ETI II und während eines Abstechers nach der zweiten Marsmission Anfang Januar 2094, fanden Max mit Gabriella und Georg mit Silvana einen Planeten im Biosphärenbereich innerhalb des Systems von Alpha Centauri – Sonne B, doch wurde der Einfachheit halber dieses System einfach Beta genannt, (Beta Centauri aus dem zweidimensional verstandenen Sternbild der Kentauren ist etwa 325 Lichtjahre entfernt! Müsste also ohnehin noch einmal separat erforscht werden. Alpha Centauri A, B und C (Proxima) im Schnitt 4,4 Lichtjahre oder 1,3 Parsec.) zur zweiten Welt um diese B-Sonne. Dort trafen sie die Oichoschen, entsprechend ETI III. (Extra Terrestrial Intelligence) Dorthin sollten sie dann innerhalb eines Forschungsauftrages zurückkehren! Einer dieser Intelligenzen, welche sie trafen, nannte sich Norsch Anch. Zuerst dachten die vier, es könnte sich um einen Mann handeln, waren sich aber nicht sicher, ob es nicht auch eine Frau sein könnte. Das Geschlecht war nicht direkt erkennbar. Norsch Anch ist aber ein Mann und er ist zum Teil verheiratet. Er heiratete eine Frau und sie suchten weiter die notwendige Bindung zu einem Neutro, welches die geplanten Kinder einmal auszutragen hätte. Noch wissen die Freunde nicht, dass diese Lebewesen, diese Oichoschen dreigeschlechtlich sind! Welche Formen eine dreigeschlechtliche Natur annehmen konnte, kann oder könnte, und welche Auswirkungen damit entstehen sollten, will ich nun in diesem Buch beschreiben. Sie waren bald eine Familie geworden. Oder werden sie noch eine Familie? Seacha Anch ist die Frau, Norsch Anch der Mann und Schrii ist das andere Geschlecht! Wir müssen es das Neutro nennen, oder wie würden Sie ein drittes Geschlecht bezeichnen?
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
15.10.2007
Sprache
Deutsch
EAN
9783940754066
Herausgeber
Books for Friends
Sonderedition
Nein
Autor
Franz X Geiger
Seitenanzahl
395
Auflage
1
Einbandart
Taschenbuch
Lesealter
16-88
Schlagwörter
Zeitreisen, Reale Art, Kosmos, Science-Fiction, Universum, Sterne
Höhe
210 mm
Breite
14.8 cm

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