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Die Luna-Chroniken, Band 1: Wie Monde so silbern - E-Book inklusive

Marissa Meyer (Gebundene Ausgabe, Deutsch)

4.0 Sterne
aus 1 Produktbewertung
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  • Sichtbare Gebrauchsspuren auf einzelnen Seiten
  • z. B. umfangreiche Markierungen/Notizen, ausgefranste Kanten des Buchumschlags, Wasserschäden, deutliche Verformung des gesamten Buches sowie größere Verschmutzungen durch mehrmaligem Gebrauch
  • Könnte ein Mängelexemplar sein oder ein abweichendes Cover haben (z. B. Clubausgaben)
  • Gut für den Eigenbedarf geeignet
Beschreibung
Cinder lebt bei ihrer Stiefmutter und ihren zwei Stiefschwestern, arbeitet als Mechanikerin und versucht gegen alle Widerstände, sich nicht unterkriegen zu lassen. Als eines Tages in unauffälliger Kleidung niemand anderes als Prinz Kai an ihrem Marktstand auftaucht, wirft das unzählige Fragen auf: Warum braucht Kai ihre Hilfe? Und was hat es mit dem plötzlichen Besuch der Königin von Luna auf sich, die den Prinzen unbedingt heiraten will? Die Ereignisse überschlagen sich, bis sie während des großen Balls, auf den Cinder sich einschmuggelt, ihren Höhepunkt finden. Und diesmal wird Cinder mehr verlieren als nur ihren Schuh …
3,69 €
Gebundene Ausgabe | Gut
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Technische Daten


Erscheinungsdatum
20.12.2013
Sprache
Deutsch
EAN
9783551582867
Herausgeber
Carlsen
Titel in Originalsprache
The Lunar Chronicles 1/Cinder
Autor
Marissa Meyer
Einbandart
Gebundene Ausgabe
Höhe
220 mm
Breite
15 cm

Hersteller: Carlsen Verlag GmbH, Völckersstraße 14-20, Hamburg, Deutschland, 22765, produktsicherheit@carlsen.de, Völckersstraße 14-20, 22765 Hamburg

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4.0
Aus 1 Bewertungen zu Die Luna-Chroniken, Band 1: Wie Monde so silbern - E-Book inklusive
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Marissa Meyer – “Wie Monde so silbern“
Tabea - Bewertet am 09.07.2014
Zustand: Sehr gut
Inhalt: Cinder ist ein Cyborg, sie besteht aus 36,82% aus Metall und Prothesen. Damit ist sie in dem Asiatischen Staatenbund minderwertig und wird nicht als Mensch angesehen. In ihrer Familie, bei ihrer Stiefmutter Adri muss sie Diskriminierungen standhalten, denn nur ihre Stiefschwester Peony ist der einzige Mensch, der sie mag. Cinder ist die bekannteste Mechanikerin der Stadt und der Prinz des Staatenbundes will etwas bei ihr reparieren lassen. Sie verliebt sich in ihn, und sie glaubt, er sich auch in sie. Auf der Erde ist die blaue Pest ausgebrochen, ein Krankheit, die unheilbar ist. Peony erkrankt an der Pest und Cinder setzt alles daran, sie zu retten. Dabei stellt sie heraus, dass sie immun gegen die Krankheit ist. Eine große Lücke tut sich auf, denn diese Immunität hat mit ihrer Vergangenheit zu tun – eine Vergangenheit, an die sie sich nicht erinnert… Meine Meinung: Durch die Blogtour und durch viele, viele Rezensionen bin ich auf das Buch aufmerksam geworden. Zudem hat es noch ein wunderschönes Cover und ich habe früher soo gerne Märchen gelesen, dass ich das Buch unbedingt haben musste! Und zudem kommen noch Cyborgs in dem Buch vor… Eine ungewöhnliche Mischung… Geschrieben ist das Buch aus Cinders Sicht. Der Schreibstil hat mich schnell gefesselt, vor allem, weil die Cyborg-Aspekte sich auf den ersten Seiten schnell entfalten. Der Cinderella-Aspekt mit dem Schuh und dem Ball kommt nur in groben Zügen, aber die Grundidee ist dennoch vertreten. Natürlich spielt der Name noch mit rein. „Cinder“, meiner Meinung nach die Abkürzung von „Cinderella“. Die Idee für das Buch ist der Oberhammer. Ich finde den Sci-Fi-Aspekt zusammen mit der Grundidee von „Cinderella“ klasse. Und dennoch ist der Ball, mit dem verlorenen Schuh, ziemlich weit hinten erst zu finden. Das Buch ist in vier Bücher unterteilt, die alle mit Zitaten aus Cinderella beginnen. Die Unterteilung bringt dem Lesefluss nichts wirklich, positiv wie negativ. Leider hat Marissa Meyer die Welt der Cyborgs und Androiden nicht so hervorgehoben, wie ich es mir gewünscht habe. Cinder ist der einzige Cyborg, der im Buch erwähnt wird, und da es aus ihrer Sicht geschrieben ist, kam es mir normal vor, dass sie ein Cyborg ist… Die interplanetarischen Beziehungen waren relativ kompliziert und auch zum Schluss wurde alles verwirrend, aber ich will ja nicht zu viel spoilern. Cinder hat mir als Protagonistin sehr gut gefallen, auch wenn alles ziemlich vorhersehbar war, was sie getan hat. Anders war es bei Prinz Kai. Bei ihm war ich mir nicht immer sicher, was er als nächstes tun würde und zusätzlich habe ich nicht verstanden, wieso alle Mädchen des Staatenbundes auf ihn stehen. Das hat ihn auf irgendeine Weise sympathisch gemacht, weiß auch nicht, wieso. Das Cover ist einfach toll. Der Schutzumschlag ist fast so dick wie dickes Tonpapier und die Prägung auf dem Cover sieht toll aus und fühlt sich toll an. Nimmt man den Schutzumschlag ab, kommt ein einzelner Schuh in Silber auf dem schwarzen Hintergrund zum Vorschein. Minimalistisch schön. Wenn ich jetzt so über den Titel nachdenke, passt er eigentlich ganz gut. Metall ist silbern, genauso wie Monde, und zum Schluss bekommt der Mond auch immer mehr Bedeutung… Was mich aber wirklich aufgeregt hat, ist, dass der Klappentext viel, viel, VIEL vorwegnimmt! Es ist ein Zitat aus dem letzen Drittel und ehrlich gesagt, verstehe ich nicht, wieso man sowas macht. Es nimmt die Spannung heraus! Fazit: „Wie Monde so silbern“ ist ein Auftakt einer neuen Märchen-Trilogie. Marächen meets Cyborg, alte Welt trifft Neu Welt. Leider wurde mir die Cyborg-Umgebung zu wenig beschrieben, aber trotzdem konnte mich das Buch mit der guten Idee und einem guten Schreibstil überzeugen. Aber versaut euch nicht die Spannung und lest den Klappentext, da dieser viel verrät.
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