Aus 2 Bewertungen zu Henry Hunter jagt den Urvampir
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☆☆☆☆☆
Henry Hunter jagt den Urvampir
Silvia - Bewertet am 26.03.2015
Zustand: Sehr gut
Das Cover des Buches ist sehr schön und ansprechend gestaltet und die Illustrationen im Buch ebenso.
Am Anfang des Buches lernen sich Henry Hunter und Rudolphus "Dolf" Pringle auf ziemlich untypische Weise kennen, denn Henry hängt am Bürofenster des Direktors der St. Grimbolds Schule für… Außergewöhnliche Jungen und bittet Dolf um Hilfe. Dieser hilft natürlich gern und wundert sich noch über die eigenartige Ausdrucksform von Henry. Bald stellt sich heraus das er unglaublich reich ist oder zumindest seine Eltern und er somit seiner Leidenschaft jederzeit nachgehen kann. Bald lädt Henry Dolf ein um einen Käfer zu suchen, einen gigantischen Käfer und der lebt auch noch im Dschungel Afrikas. Doch das soll nur der Auftakt weiterer zahlreicher Abenteuer sein, denn Henry ist ein Jäger. Kein üblicher Jäger, sondern er jagt Mythen und will allem auf den Grund gehen, wie in etwa dem Yeti oder anderen Legenden.
Nachdem Henry einen Artikel über Dracula gelesen hat, will er der Sache auf die Spur gehen und macht sich mit Dolf auf den Weg nach Transsilvanien um die Bestie von Snagov zu suchen. Dort treffen sie auf ein sonderbares Mädchen und mysteriöse schwarze Gesellen, die offenbar das gleiche suchen, wie die beiden Jungen. Als sie ihr Ziel erreichen, mit dem Vampirmädchen Bella, stehen sie vor einem großen Problem. Die schwarzen Gesellen sind Anhänger der Bestie, dem Urvampir, und wollen sie auf die Menschheit loslassen. Bei dem Versuch das zu verhindern, begeben sich alle drei in größte Gefahr.
Es ist ein sehr schönes, illustriertes und spannendes Kinderbuch und man kann sich schon auf das nächste Abenteuer freuen, denn Henry ist verschwunden und nun erzählt Dolf von ihren gemeinsamen Abenteuern, in der Hoffnung einen Hinweis auf den Verbleib seines Freundes zu bekommen.
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☆☆☆☆☆
Henry Hunter startet seine Abenteuerserie
Barbara - Bewertet am 09.03.2015
Zustand: Sehr gut
Dieses Buch würde ich schon ab einer Altersklasse von 10 Jahren einordnen. Wirklich grausame Szenen gibt es nicht und so kann ich diese Empfehlung ruhigen Gewissens aussprechen.
Die Charaktere sind sehr schön beschrieben, die Unterschiede der beiden Jungen sind klar herausgearbeitet. Henry ist… wagemutig und ohne Skrupel, wirkt ein wenig altmodisch, während Dolf lieber auf Nummer Sicher geht, erst mal die Risiken abwägt und moderne Metallica T-Shirts trägt. Aber da gibt es ja auch noch Bella, die hübsche Vampirin, die über außergewöhnliche Kräfte verfügt und sehr hilfsbereit ist. Da kann sich jedes Lese-Kind gut mit einem der Charaktere identifizieren und sich in die Rolle hinein versetzen. Hier ist es egal, ob Mädchen oder Junge, abenteuerlustig sollten sie aber schon sein.
Der Erzählstil ist sehr unterhaltsam und klar formuliert und für die Altersklasse gut zu verstehen.
Besonders beeindruckt haben mich die wunderschönen Illustrationen in Schwarz-Weiß, die passend zum Inhalt auch Kleinigkeiten genau wiedergeben. Durch diese Zeichnungen bekommt das Buch einen tollen Rahmen, sie veranschaulichen sehr eindrucksvoll und werten die Geschichte merklich auf.
Die Handlung ist gut nachvollziehbar, die zu bestehenden Abenteuer erscheinen logisch und sind gut nachzuvollziehen. Ein guter Ausgang der Expedition Urvampir rundet die Geschichte ab und entlässt die kleinen Abenteurer zufrieden und um einige Informationen reicher.
Dieses Kinderabenteuer macht wirklich Spaß und ist auch für Erwachsene gut zu lesen. Auf die Fortsetzungsbände lohnt es sich gespannt zu sein!